Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem Newsletter für den Juni und wünschen Ihnen viel Spaß in der Sonne und natürlich viel Glück bei unserem Gewinnspiel!

Liegt Ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen, über das Sie hier gerne mehr erfahren würden? Oder haben Sie Anmerkungen oder weitere Informationen zu unseren Themen? Dann schicken Sie uns gerne Ihre Vorschläge oder diskutieren Sie in unserem Forum mit. Wir freuen uns!

Schöne Grüße
Martina Hansen
Naturheilkunde-News

Gewinnspiel: 1 x Qigong-Kugeln aus Achatstein und 1 x Massage-Öl

Unser aktuelles Gewinnspiel: Mitmachen und weiterempfehlen

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Sonnenundurchlässige Kleidung

Auch wenn der Mensch die Sonnenstrahlen für die Gesundheit braucht, so kann zuviel des Guten krank machen – und Hautkrebs verursachen. Nachdem wir im letzten Newsletter über Sonnencremes berichtet haben, möchten wir zum Thema Sonnenschutz auch eine Möglichkeit ansprechen, die bei uns noch relativ wenig Beachtung findet: Sonnenschutz durch spezielle Kleidung.

Gerade in Australien sind seit den 90ern Sonnenschutztextilien sehr populär. Bei uns haben vor einigen Jahren verschiedene Firmen damit begonnen, Sonnenschutztextilien herzustellen. Diese Kleidung wird nach dem UV-Standard 801, geprüft. Entwickelt wurde dieser Standard von der Internationalen Gemeinschaft für angewandten UV-Schutz.

Ähnlich dem Lichtschutzfaktor bei Sonnencreme (LSF) gibt es für Kleidung den so genannten UPF. Dieser gibt an, um wie viel Zeit man länger in der Sonne bleiben kann, wenn man UV-geschützt ist, ausgehend vom Hauttyp.

Ein Beispiel: Der hellste Hauttyp (sehr heller Teint, rote oder blonde Haare etc.) besitzt einen natürlichen Sonnenschutz von fünf bis zehn Minuten. Ohne weitere Sonnenschutzmaßnahmen riskiert eine Person dieses Hauttyps nach einem Sonnenbad über zehn Minuten einen Sonnenbrand. Mit einem UV-Schutz von beispielsweise 20 – sei es Kleidung oder Creme – wird dieser natürliche Schutz von fünf bis zehn Minuten um das Zwanzigfache gesteigert. So entsteht für die mit Sonnenschutz bedeckten Hautpartien eine sichere Sonnenverweildauer von etwa 100 bis 200 Minuten.

Auf der Webseite uvstandard801.de finden Sie ausführliche Informationen zu den einzelnen Hauttypen, zu den Risiken der UV-Strahlung und empfohlenen Schutzmaßnahmen. Gerade für Kinder ist ein ausreichender Sonnenschutz sehr wichtig, denn sie haben noch ihr ganzes Leben mit viel Sonne vor sich und die Strahlung wird zunehmend intensiver.

Deshalb sollten Eltern sich nicht nur auf Sonnencreme verlassen, sondern auch auf Sonnenschutzkleidung und gute Sonnenbrillen. Bei diesen gilt es übrigens zu beachten, dass sie mit dem „CE-„ und dem „UV 400- Zeichen“ gekennzeichnet sind. Die Tönung der Sonnenbrille spielt hinsichtlich des UV-Schutzes keine Rolle, sondern dient nur als Blendschutz. Wir empfehlen: Lassen Sie Ihre Sonnenbrille am Besten von einem Augenoptiker überprüfen. Schlechte Sonnebrillen können nämlich Augengewebe schädigen und erst nach Jahren das Sehvermögen stark beeinflussen.

Gewinnspiel! In unserem nächsten Newsletter gibt es drei UV-geschützte Sonnenbrillen von Schmotte Online Optik zu gewinnen - also nicht verpassen!

Ohrkerzen: Traditionelle Behandlungsmethode oder Verletzungsgefahr?

Ohrkerzen gelten als Jahrhunderte alte, traditionelle Behandlungsmethode, die auch als Körper- oder Hopi-Kerzen bezeichnet werden. Den vermutlichen Ursprung sollen sie bei den Hopi Indianern haben, was laut Wikipedia jedoch nicht überliefert ist.

Die Ohrkerzen sind hohl und rund, etwa 20 bis 30 cm lang und von einem Durchmesser von etwa sechs bis zehn mm. Sie bestehen in der Regel aus Bienenwachs und Naturgewebe sowie ätherischen Ölen, je nach Art der Wirkungsweise gibt es verschiedene Ausführungen. Die Ohrkerzen werden in Seitenlage und in einer ruhigen Atmosphäre angewandt. Man steckt sie senkrecht ins Ohr, so dass sie nicht zu tief sitzen, jedoch genug Halt haben, zündet sie von oben an, lässt sie bis zu einer Markierung abbrennen und löscht sie dann in einem Wasserglas.

Beim Abbrennen der Ohrkerze nimmt man ein dezentes Knistern wahr. Man sollte sich während der Behandlung ruhig halten und entspannen. Der Unterdruck, der durch den Verbrennungsprozess entsteht, soll sich wie folgt positiv auswirken:

  • Ohrhygiene: Reinigung des Ohres bzw. Abtransport von Ablagerungen
  • Druckausgleich in Mittelohr und Nebenhöhlen
  • Anregung der Ohr-Durchblutung
  • Stimulation der Ohr-Reflexzonen und Energiepunkte
  • Abhilfe bei Ohrgeräuschen, Ohrensausen und beeinträchtigtem Hörvermögen
  • hilft bei Stress
  • Entspannungsförderung
  • Schmerzlinderung (Kopfdruck, Migräne)
  • hilft bei Lymphstauungen im Hals- und Nackenbereich
  • hilft bei Schnupfen
  • Weiterhin sollen die Ohrkerzen sich entspannend auf Körper und Geist sowie Atmung und Herz auswirken.

    Nicht anwenden darf man die Ohrkerzen bei:

  • zerstörtem (perforiertem) Trommelfell
  • Ohr-Entzündungen
  • Hauterkrankungen am Ohr (z.B. auch bei Pilzinfektion)
  • Allergien gegen die Inhaltsstoffe

  • Wichtig: Man sollte die Ohrkerzen keinesfalls im Alleingang anwenden, sondern eine Person die Prozedur betreuen lassen! Wenn Sie die Behandlung einmal ausprobieren möchten: Hier finden Sie Ohrkerzen mit Tropffilter.

    Die kritische Seite

    Laut Wikipedia gibt es keine Wirksamkeitsbeweise zu den Ohrkerzen und die Behandlung birgt grundsätzlich eine Verletzungsgefahr. So soll eine Befragung von über 100 Hals-Nasen-Ohren-Ärzten ergeben haben, dass einige davon bereits Patienten wegen Verbrennungen und anderen Schäden nach einer Prozedur mit Ohrkerzen behandeln mussten.

    Natürlich gibt es immer geteilte Meinungen bei Naturheilverfahren und die Wahrheit ist meist auf beiden Seiten zu finden. Deshalb empfehlen wir, Ohrkerzenbehandlungen grundsätzlich nur mit professioneller Betreuung (z.B. Heilpraktiker) durchzuführen und grundsätzlich Ohrkerzen mit integriertem Tropffilter zu verwenden.

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    Gesundheitsreform - Deutschland im Juli 2008

    Zum 1. Juli 2008 wird das Pflegegesetz angepasst.

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    Kurzmeldungen: Mit gutem Gewissen die Schultüte füllen, Erfrischung im kühlen Nass – was Sie beachten sollten, Bio-Lieblingsmüsli selbst zusammenstellen

    Mit gutem Gewissen die Schultüte füllen

    Eltern angehender Schulanfänger überlegen vielleicht jetzt gerade, was ihrem Kind in die Tüte kommt. Nicht zu ungesund sollte die Füllung sein, sie sollte außerdem nützlich sein und natürlich auch Freude bereiten. Leckere Überraschungen müssen nicht unbedingt vor Zucker und Kalorien strotzen, jedoch sollte man auch nicht ganz auf „herkömmliche“ Süßigkeiten verzichten, denn das erweckt in den Kindern nur eine noch größere Lust darauf. Die Mischung macht’s eben. Obst und Trockenfrüchte, auch Nüsse eignen sich sehr gut für den Knabberspaß. Im Reformhaus oder Bioladen gibt es Süßigkeiten mit wenig oder ohne Zucker, dafür mit Honigsüße. Die größeren Geschenke könnten etwa so aussehen: Kleiner Regenschirm, verschließbare Trinkflasche, Buntstifte, Mäppchen, Lineal, Schlüsselkette für den Haustürschlüssel, Springseil, Seifenblasen-Pusteapparat, Taucherbrille, Wecker, Armbanduhr, Adressaufkleber mit Namen, Gutschein für einen Ausflug (Vergnügungspark o. ä.), Bilder- oder Lernspaßbuch, Bilderrahmen für das Schulanfangbild.

    Buch-Empfehlungen unserer Redaktion: Bücher rund um das Thema Schultüte


    Erfrischung im kühlen Nass – was Sie beachten sollten

    Schwimmen zählt zu den gesündesten und sanftesten Sportarten, die gleichzeitig die Muskulatur stärkt und für hohe Ausdauer sorgt. Und kaum eine Sportart ist so erfrischend in der warmen Jahreszeit. Um den Körper und den Kreislauf nicht zu sehr zu beanspruchen, sollten Sie einiges beachten: Springen Sie nicht ins kalte Wasser, ohne sich vor dem Schwimmen kurz abgeduscht und den Körper an eine niedrige Temperatur gewöhnt zu haben. Das kann Kreislaufversagen auslösen und die Blutgefäße durch das schnelle Abkühlen belasten. Gehen Sie nicht mit vollem Magen schwimmen: der Blutkreislauf ist dann vorrangig mit der Verdauung beschäftigt und der Muskulatur steht weniger Energie zur Verfügung. Wenn das Wasser dann noch kalt ist, kann man sogar ohnmächtig werden. Gehen Sie auch nicht „ausgehungert“ schwimmen, dann ist Ihr Körper zu sehr geschwächt. Wenn Sie eine Kleinigkeit vor dem Schwimmen essen, ist das okay, der Energiehaushalt ist abgestimmt. Auch bei Warzen ist Schwimmen gehen nicht wirklich sinnvoll, denn hier besteht Ansteckungsgefahr. Schwangere dürfen grundsätzlich schwimmen gehen – natürlich nur wenn keine Risiko-Schwangerschaft vorliegt. Eine Schwimmbrille sorgt für entspannendes Baden, die Orientierung ist besser und man braucht nicht den Kopf über Wasser zu halten, denn das kann für Verspannungen sorgen.

    Der Sommer-Badespaß für die ganze Familie: Hier gibt's ein Schlauchboot


    Bio-Lieblingsmüsli selbst zusammenstellen – auf MyMuesli.com

    Da hatten drei Herren eine preisgekrönte Geschäftsidee – und gesund ist sie noch dazu: Auf MyMuesli.com kann man sich sein Lieblingsmüsli in Bioqualität selber zusammen- und bestellen. Einfach eine der Basismischungen wählen und losmischen. Alles ohne Zucker und ohne künstliche Zusatzstoffe.

    Rezepte – Erfrischung pur

    Mit unseren Limonaden-Rezepten können die Temperaturen nun wieder steigen!

    Limetten-Ingwer-Limonade

    Zutaten
    2 unbehandelte Limetten (oder Zitronen)
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    4 EL brauner Zucker oder Honig
    1,5 Liter Mineralwasser

    Die Limetten auspressen, den Ingwer abschälen und reiben. Den Saft und die Raspeln mit dem Zucker vermischen und mit dem Mineralwasser aufgießen. Bis zu zwei Stunden gekühlt ziehen lassen, gegebenenfalls die Raspel heraussieben und servieren.

    Schwierigkeitsgrad: einfach
    Zubereitungsdauer: ca. 15 Minuten

     

    Kräuter-Saft-Limonade

    Zutaten
    2 Hände voll Kräuter wie Minze, Zitronenmelisse, Salbei, Holunderblüten
    1 Liter Apfelsaft
    1 Liter Mineralwasser

    Die Kräuter waschen und mit dem Apfelsaft aufgießen, mindestens 3 Stunden ziehen lassen. Dann die Kräuter gegebenenfalls heraussieben und den Kräutersaft mit dem Mineralwasser aufgießen. Gut gekühlt servieren.

    Schwierigkeitsgrad: einfach
    Zubereitungsdauer: ca. 10 Minuten

    Neue Artikel aus der Naturmedizin, Juni 2008

    Schwefel gegen Hautkrankheiten

    Schon in Homers „Odyssee“ findet Schwefel Erwähnung: als Medizin zur Behandlung von Wahnvorstellungen. Später nutzten die Römer Sulfur, so der lateinische Name, als Zusatz bei Mineralbädern für Rheuma-Geplagte. Die Ärzte des Mittelalters priesen ihn als Heilmittel gegen alle möglichen Leiden von der „Anschwellung des Bauches“ bis zum Gelenkschmerz. In der klassischen Homöopathie spielt Schwefel ebenfalls eine wichtige Rolle.
    Lesen Sie mehr ...

    Gesund abnehmen mit Frischpflanzensäften

    Das Entschlacken und Abnehmen mit naturreinen Frischpflanzen- und Obstsäften hat eine lange Tradition. Es war aber vor allem der Apotheker Walther Schoenenberger, der die Heilwirkung der frischen Pflanze erforscht und die Frischpflanzentherapie entwickelt hat. Es war ein großer Erfolg für ihn, als die Säfte aus frischen Pflanzen 1961 als Naturheilmittel ins Arzneimittelgesetz aufgenommen wurden.
    Lesen Sie mehr ...

    Beinwell gegen Muskelschmerzen und Prellungen

    Beinwell besitzt als Heilmittel eine lange Tradition. Er gehört zu den Arzneipflanzen, die bereits in der antiken Medizin eingesetzt wurden. Man empfahl Beinwell damals vor allem zur Behandlung von Brüchen, Quetschungen, Verrenkungen und zur Wundheilung, später auch bei Lungenerkrankungen.
    Lesen Sie mehr ...

    Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

    Ein Mann erklärt seinem Arzt, dass er und seine Frau schon seit sieben Monaten keinen Sex mehr hatten. Der Arzt ermuntert den Mann, seine Frau in die Sprechstunde zu schicken.
    Als sie eintrifft erklärt sie dem Arzt: „Wissen sie, das ist so: Seit sieben Monaten fahre ich morgens mit dem Taxi zur Arbeit. Ich hatte kein Geld und der Fahrer fragte mich, ob ich aussteigen würde oder... Ich habe mich für das oder entschieden. Oft bin ich dann zu spät zur Arbeit gekommen und mein Abteilungsleiter hat mich gefragt, ob er das jetzt eintragen solle oder... Wieder habe ich mich für das oder entschieden. Auf dem Heimweg dann wollte der Taxifahrer wieder und so kommt es, dass ich nach der Arbeit einfach total übermüdet bin und zu fertig, um mit meinem Mann zu schlafen.“
    Darauf überlegt der Arzt eine Sekunde und sagt: „Soll ich ihrem Mann das genau so
    erklären oder...“


    Ein Gewerkschaftsfunktionär benötigt einen Herzschrittmacher. Der Arzt fragt ihn: „Einen roten oder einen schwarzen?“
    „Natürlich einen roten!“
    Der Gewerkschaftler nach der Operation zum Arzt: „Man sieht doch von außen gar nicht ob der rot ist oder schwarz, was ist denn der Unterschied?“
    Der Arzt: „Der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche!“


    Psychiater zum Patient: „Leiden Sie unter perversen Vorstellungen?“ – „Nein, ich genieße sie.“

    Vorschau Juli 2008

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