Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem Newsletter für den Mai und wünschen Ihnen viel Glück beim neuen Gewinnspiel: Wir verlosen ein Waschnuss-Paket – für haut- und umweltschonendes Wäschewaschen!

Liegt Ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen, über das Sie hier gerne mehr erfahren würden? Oder haben Sie Anmerkungen oder weitere Informationen zu unseren Themen? Dann schicken Sie uns gerne Ihre Vorschläge oder diskutieren Sie in unserem Forum mit. Wir freuen uns!

Schöne Grüße
Martina Hansen
Naturheilkunde-News

Gewinnspiel: Waschnuss-Paket

Unser aktuelles Gewinnspiel: Mitmachen und weiterempfehlen

Nicht verpassen – Anmeldeschluss am 30. Juni 2008!

Bis zu diesem Datum können sich noch Neuabonnenten anmelden und mitmachen. Alle Newsletter-Abonnenten nehmen automatisch an unseren regelmäßigen Gewinnspielen teil!

Unsere aktuelle Verlosung: Gewinnen Sie ein Waschnuss-Paket und waschen Sie etwa ein Jahr lang haut- und umweltfreundlich! Zur Verfügung gestellt von billiger-waschen.de.

Empfehlen Sie unseren Newsletter Freunden, Bekannten und Verwandten und ermöglichen Sie ihnen so auch die Chance auf attraktive Preise.

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Waschnüsse für Sie ausprobiert – unser Test!

Wir haben’s für Sie ausprobiert: Sieben unserer Mitarbeiter haben zuhause mit Waschnüssen experimentiert, sowohl für Wäsche als auch für Geschirr. Die Details möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Zuerst möchte ich Ihnen aber noch erklären, was es mit den Waschnüssen auf sich hat: Die Schalen der kleinen Saubermänner enthalten den seifenartigen Stoff Saponin, der beim Waschen einen waschaktiven Schaum produziert. In Indien, dem Ursprungsland der Waschnüsse, werden diese schon seit Jahrhunderten zum Wäschewaschen und für die Körperhygiene, vor allem zum Haarewaschen, verwendet. Doch auch zur Schädlingsbekämpfung sind die Waschnüsse geeignet – die Pflanze schützt sich durch ihr Saponin selbst vor Schädlingsbefall und Pilzerkrankungen.

Vor der Verwendung werden die Nüsse geknackt und der schwarze, unbrauchbare Kern wird entfernt. In einem Baumwollsäckchen oder einer Socke werden drei bis fünf Schalen bei 30 bis 90 Grad zur Wäsche in die Trommel gegeben. Bei bis zu 40 Grad können die gleichen Waschnüsse sogar zweimal verwendet werden. Da die Wäsche nach dem Trocknen neutral duftet, kann man für den Wohlgeruch in das Weichspülerfach der Waschmaschine ein paar Tropfen ätherisches Öl zugeben, wie etwa Lavendel-, Zitrone-, Teebaumöl oder Ähnliches.

Auch für die Spülmaschine sind sie geeignet, hier werden Sie einfach ins Besteckfach gelegt. Zum Haarewaschen und Duschen wird mit Waschnüssen und Wasser ein Sud aufgekocht – der ebenfalls zum Wohnungsputz verwendet werden kann.

Für Allergiker bestens geeignet

Das dermatologische Labor "Dermatest" hat die Waschnüsse unter die Lupe genommen: Das Biowaschmittel hat alle Hautfreundlichkeits-Tests bestanden und so hat das Labor die Waschnüsse für ihre hautschonenden und antiallergischen Eigenschaften mit dem Qualitätszertifikat "sehr gut" bewertet.

Gerade für Menschen mit Neurodermitis, Schuppenflechte und anderen Hauterkrankungen und Allergien sind Waschnüsse die günstige und gesunde Alternative zu chemischen Waschmitteln.

Und nun zu unserem Experiment

Wertung: 1-5 Sterne (1 = enttäuscht bis 5 = begeistert)
Durchschnittliches Gesamtergebnis: 3 Sterne


In der Waschmaschine

Zwei Familienhaushalte mit je einem Kind: 4-5 Sterne
· Buntwäsche, weiße Wäsche (+1 TL Öko-Fleckensalz): Normale Kleidung, leicht bis stärker verschmutzt
· 30-60°, normaler Waschgang
· Alter der Waschmaschinen: Jeweils etwa fünf Jahre
· Erfahrung: Sauber wie bei herkömmlichen Waschmitteln, leicht unangenehmer Geruch unmittelbar nach dem Waschen, der jedoch beim Trocknen verfliegt, die Wäsche riecht dann neutral. Weiche, glatte Wäsche ohne Zusatz von Weichspülern.

Zwei Haushalte ohne Kinder: 3 Sterne
• Bunt- und Weißwäsche: Normale Kleidung, kaum verschmutzt und Sportsachen
• 30-60°, schneller und normaler Waschgang
• Alter der Waschmaschinen: Zwei und zehn Jahre
• Erfahrung: Bunt- und Weißwäsche sauber, neutraler Geruch. Sportsachen nicht ganz sauber, restlicher Schweißgeruch.

Ein Familienhaushalt mit zwei Kindern und ein Singlehaushalt: 1 Stern
• Buntwäsche, leicht bis normal verschmutzt und Sportsachen
• 30-40°, normaler und schneller Waschgang
• Alter der Waschmaschinen: Anderthalb und drei Jahre
• Erfahrung: Reinigungswirkung zwar vorhanden, jedoch unangenehmer Geruch beim Waschen. Unsauber, restlicher Schweißgeruch bei den Sportsachen, zerknittert.


In der Spülmaschine

Ein Familienhaushalt mit einem Kind und ein Singlehaushalt: 3-4 Sterne
• Niedrige bis hohe Temperaturen, normales und ECO-Waschprogramm.
• Alter der Spülmaschine: Sechs Monate und acht Jahre
• Erfahrung: Gute bis sehr gute Ergebnisse, auch bei eingetrocknetem Geschirr. Leicht unangenehmer Geruch nach dem Spülen, der jedoch verfliegt.


Fazit: Normal verschmutzte Wäsche lässt sich mit den Waschnüssen gut waschen und weist kaum einen Unterschied zu herkömmlichen Waschmitteln auf. Einige unserer Mitarbeiter haben sich am Eigengeruch der Waschnüsse gestört, der ein wenig an Essig erinnert. Dieser verfliegt jedoch nach dem Waschen bzw. beim Trocknen.

Für Sportwäsche sollten Sie vielleicht doch ein umweltfreundliches Waschmittel verwenden, wie etwa die Produkte von Frosch. Bei Flecken empfiehlt es sich, diese entweder vorzubehandeln, Gallseife oder ein Öko-Fleckensalz zur Wäsche hinzu zu geben. Zu weißer Wäsche kann man alle paar Waschgänge einen Teelöffel Backpulver beigeben, damit sie auf lange Frist keinen Grauschleier bekommt.

Haben wir Ihre Neugier geweckt?

Wenn Sie die Waschnüsse nun selbst ausprobieren möchten, wünschen wir Ihnen viel Glück bei unserem Gewinnspiel! Falls Sie sich nicht nur auf Ihr Glück verlassen möchten - für 9,90 Euro gibt's ein Kilo Waschnuss-Schalen und weitere Waschnuss-Produkte im Shop von billiger-waschen.de.

Wenn Sie jedoch lieber auf die gewohnte Art Ihre Kleidung und Ihr Geschirr waschen möchten, dann empfehlen wir Ihnen herkömmlich anwendbare, rein biologische Wasch- und Reinigungsmittel.

Vorsicht beim Sonnenbaden – Sonnenbrand und -Allergien vermeiden

Auch im Frühling ist die Sonne nicht minder intensiv. Gerade heutzutage sollten selbst die unempfindlichsten Sonnenanbeter nicht mehr auf ausreichenden Schutz verzichten.

Vor allem Menschen mit sensibler Haut müssen sehr vorsichtig sein. Bereits nach einigen Minuten ungeschützten Sonnenbadens können Hautirritationen entstehen. Sonnenbrand ist meist die Folge, welcher von der UVB-Strahlung hervorgerufen wird. Auch schmerzhafte Ausschlagbildung (Bläschen, Quaddeln) und Verbrennungen treten in den letzten Jahren immer häufiger auf, meist als Reaktion auf UVA-Strahlen.

Doch handelt es sich beim Ausschlag um eine Erkrankung oder eine Sonnenallergie, eine Reaktion auf das eingenommene Medikament oder das verwendete Sonnenschutzmittel? Oft wird nämlich eine so genannte Sonnenallergie erst durch gewisse Substanzen im Sonnenschutzmittel ausgelöst, die durch Einwirkung der Sonne verändert werden. Diese wirken dann wie Allergene und entstehen etwa durch chemische Filter (die das UV-Licht in harmloses Infrarotlicht umwandeln), Emulgatoren, Konservierungs- und Duftstoffe etc.

Die so genannte Mallorca-Akne entsteht durch die Reaktion von fetthaltigen Inhaltsstoffen mit durch UV-Licht gebildeten freien Radikalen und führt zu kleinen Knötchen. Die Polymorphe Lichtdermatose (PMD) ist dagegen eine Krankheit: Gesunde Haut fängt normalerweise UVA-Strahlung ab und neutralisiert sie. Dieser natürliche Schutzmechanismus greift nicht oder ungenügend bei Menschen mit PMD. Das führt zu einer Immunreaktion wie etwa Ausschlag.

Leiden Sie an allergischen Reaktionen nach Sonneneinstrahlung? Dann sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen und abklären, um welchen Fall genau es sich handelt. Möglicherweise kann auf Dauer eine Lichttherapie helfen.

Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz

Wir empfehlen, Sonnencremes mit mineralischen Filtern und weiteren natürlichen Inhaltstoffen zu verwenden. Am wenigsten irritierende Substanzen sind in Produkten der Naturkosmetik erhalten: Auf synthetische Zusätze wird grundsätzlich verzichtet. Wir haben für Sie recherchiert - ein breites Sortiment an naturkosmetischem Sonnenschutz für die ganze Familie finden Sie hier!

Achten Sie darauf, dass die Inhaltstoffe nicht zu therapeutisch ausgerichtet sind (wie etwa Süßholzwurzel), da dies bei täglich mehrmaliger Anwendung ebenfalls zu Allergien oder Nebenwirkungen führen kann. Auf längere Sicht sollten Sie sich grundsätzlich nicht zu oft und zu intensiv der Sonne aussetzen. Selbst gut verträgliches Sonnenschutzmittel ist über längere Anwendungsdauer nicht gut für die Haut.

Das sollten Sie berücksichtigen:

Gewöhnen Sie sich langsam an die Sonne – am Anfang wenige Minuten sonnenbaden und langsam steigern (nach etwa zwei bis drei Wochen verdickt sich erst die oberste Schicht der Haut und bildet einen zusätzlichen natürlichen Schutz).

Achten Sie darauf, dass das Sonnenschutzmittel sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung schützt, denn beides erhöht das Krebsrisiko und sorgt für eine schnellere Hautalterung.

Verwenden Sie grundsätzlich einen Lichtschutzfaktor von mindestens 15.

Testen Sie gegebenenfalls das Mittel erst auf einer kleinen Hautfläche nach Verträglichkeit.

Halten Sie sich an die individuellen Anwendungsangaben des jeweiligen Sonnenschutzmittels und prüfen Sie die Angaben nach Wasser-, Schweiß-, Hitze- und Lichtbeständigkeit.

Der regelmäßige Verzehr von betacarotinhaltigen Lebensmitteln (Karotten, Paprika, Tomaten etc.) fördert die Sonnenverträglichkeit der Haut.

Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, prüfen Sie unbedingt deren Packungsbeilage oder konsultieren Sie Ihren Arzt! Bei der Einnahme vieler Arzneien, auch aus der Naturmedizin, wird vom Sonnenbaden abgeraten, da gewisse Substanzen die Haut vorübergehend lichtempfindlicher machen (z. B. Johanniskrautpräparate, Herzmittel, Psychopharmaka, Rheumamittel u. v. m.)

Wichtig: Lassen Sie einmal im Jahr eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung von Ihrem Hautarzt durchführen, ein so genanntes Hautkrebsscreening. Ab 1. Juli 2008 ist diese Vorsorgeuntersuchung für gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren kostenfrei!

Kurzmeldungen: Kopfschmerzen durch neue Brille, Zeckengefahr

Kopfschmerzen durch neue Brille

Haben Sie zufällig eine neue Brille? Und Kopfschmerzen oder tränende Augen? Dann kann ich Sie vorerst beruhigen: Nach einem Brillenwechsel sind Kopfschmerzen nicht ungewöhnlich und klingen in der Regel spätestens nach ein paar Tagen Umgewöhnungsphase wieder ab. Sollte das allerdings nicht der Fall sein, suchen Sie Ihren Optiker oder Augenarzt auf. In seltenen Fällen sind nämlich auch abweichende Werte möglich, denn die Bestimmung der Fehlsichtigkeit ist nicht einfach – vor allem für den Patienten, der beim Sehtest minimale Prozentwerte unterscheiden muss. Auch eine minimal unkorrekte Zentrierung (Distanz der Gläser zur Pupille) kann schon zu Problemen führen. Bei anhaltenden Kopfschmerzen, tränenden Augen, verzerrter Wahrnehmung o. ä. empfiehlt sich also unbedingt eine weitere Untersuchung. Übrigens: Wenn Sie eine Brillenzusatzversicherung abschließen, werden Ihnen die Kosten für Ihre neue Brille bis zu 90 % erstattet.

Zeckengefahr

Mit dem schönen Wetter steigt auch wieder die Gefahr, sich die lästigen und teils gefährlichen Blutsauger einzufangen. Warnhinweise und viele Hintergrundinfos finden Sie auf zecke.de. Beachten Sie auch den Artikel zur Auwaldzecke, die etwas aggressiver als der heimische Holzbock und in Deutschland immer häufiger anzufinden ist.
Unser Tipp für Ihre Hausapotheke: Zeckenschutzmittel und eine Zeckenzange schützen Sie, Ihre Familie und Ihr Tier vor den durstigen Spinnentieren. Wir wünschen Ihnen natürlich eine parasitenfreie, warme Jahreszeit.

Rezepte – Saisonkalender

Endlich hat der Frühling richtig begonnen und uns nach der Schönwetterflaute sonnige Tage beschert. Der Grill wurde längst aus dem Geräteschuppen in den Garten gestellt – Zeit für frische und leckere Rezepte für die Grillsaison!

Wildmeerrettich-Pesto

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: ca. 15 Minuten

Zutaten
20 junge, zarte Meerrettichblätter (Blüten auch möglich)
100 g Walnüsse, gemahlen
80 ml Rapsöl
Salz nach Belieben

Die frisch gesammelten zarten Meerrettichblätter mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine zerkleinern. Rapsöl hinzugeben, dann die Walnüsse und zum Schluss mit Salz verfeinern. In keimfreie Einmachgläser füllen und mit einer Ölschicht bedecken, um das Pesto haltbar zu machen. Im Kühlschrank oder im kühlen Keller aufbewahren.

Tipp: Dieses Pesto hat die typische Meerrettich-Schärfe. Es kann zu Nudeln, Fleisch und Fisch ebenso wie zu Brot, zu Salaten oder als Füllung verzehrt werden!

Bilder bei Wikipedia

 

Gegrillter Spargel

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten

Zutaten
30 Stangen Spargel, nicht zu dick
10 Scheiben Kochschinken
Kräuter- oder Knoblauchbutter
Alufolie

Den rohen Spargel schälen. Ein wenig Kräuter- oder Knoblauchbutter auf eine Scheibe Kochschinken streichen und drei Stangen Spargel darin einrollen. Alle Portionen in Alufolie einwickeln, von beiden Seiten je 15 Minuten grillen. Dazu passt natürlich Sauce Hollandaise.

Neue Artikel aus der Naturmedizin, Mai 2008

Die bewährtesten Heilmittel gegen Eisenmangel

In früheren Zeiten waren aufgrund der schlechteren Ernährungssituation zwischen 10 und 25 Prozent der Bevölkerung von Eisenmangel betroffen. Ein ernährungsbedingter Eisenmangel ist heute zwar seltener geworden, aber als Krankheitsbild noch lange nicht verschwunden. Die Gründe für einen zu niedrigen Eisenspiegel sind zahlreich.
Lesen Sie mehr ...

Selen – Power-Mineral für das Gehirn

Das Spurenelement Selenium hat eine enorme Wirkung auf die Funktion des Gehirns. Nervenzellen brauchen Selen, um Glutathion zu produzieren, womit es eines der wichtigsten Antioxidantien für das Gehirn. Gehirne, denen man das Selen vorenthält, weisen außerdem Störungen in der Aktivität der wichtigen Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Adrenalin auf. Nach dem aktuellen Stand der Gehirnforschung bedeutet dies potenzielle Beschädigungen und Funktionsstörungen des Gehirns.
Lesen Sie mehr ...

Übrigens: Vitamine und Mineralien auf natürlicher Basis sollten Sie grundsätzlich synthetisch hergestellten Produkten vorziehen, da die natürlichen Inhaltstoffe besser vom Körper aufgenommen und verwertet werden..

Milch – der Knochenstärker

Kuhmilch steht bei den meisten von uns auf dem täglichen „Trinkplan“. Fast 200 Gramm Milch trinkt jeder Deutsche im Durchschnitt, dazu kommen 185 Gramm Milcherzeugnisse wie Sauermilch, Käse, Sahne und Butter. Damit sind die Bundesbürger nach den Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ausreichend versorgt. Die DGE empfiehlt pro Tag 200 bis 250 Gramm Milchprodukte plus 50 bis 60 Gramm Käse.
Lesen Sie mehr ...

Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

Arzt zu Patient: "Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?"
Patient: "Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!"
Arzt: "Und was ist daran schlimm?"
Patient: "Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen ..."

Ein Mann kommt betrunken um vier Uhr morgens heim. Im Flur steht seine Frau, wütend, mit einem Besen in der Hand.
Fragt er: "Bist Du am Putzen oder fliegst Du weg?"

Eine sehr attraktive junge Dame kommt in die Apotheke und sieht in der Ecke eine Waage stehen.
Sie verlangt 10 Cent, wiegt sich und schreit entsetzt auf. Rasch verlangt sie noch 10 Cent, legt
Mantel und Hut ab und wiegt sich von neuem. Sie zieht Schuhe und Pullover aus, nimmt die nächsten 10 Cent und betritt abermals die Waage.
Da kommt der Apotheker, stellt sich neben sie und sagt: "Machen sie nur weiter, schönes Fräulein, ab jetzt geht es auf Kosten des Hauses."

Vorschau Juni 2008

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Die von uns angebotenen Informationen ersetzen keine Beratung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Unsere Artikel sind journalistische Texte und wir informieren zu aktuellen Themen, nehmen Stellung und tauschen Erfahrungen aus.

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