Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem Newsletter für den April und wünschen Ihnen viel Lesevergnügen mit unseren aktuellen Themen. Und: im nächsten Newsletter gibt es ein Waschnüsse-Paket zu gewinnen – also nicht verpassen!

Liegt Ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen, über das Sie hier gerne mehr erfahren würden? Oder haben Sie Anmerkungen oder weitere Informationen zu unseren Themen? Dann schicken Sie uns gerne Ihre Vorschläge oder diskutieren Sie in unserem Forum mit. Wir freuen uns!

Schöne Grüße
Martina Hansen
Naturheilkunde-News

Naturheilkunde und die Gesetzlichen Krankenkassen

Die Gesetzlichen Krankenkassen leisten grundsätzlich nicht für Heilpraktikerkosten. Nur in Ausnahmefällen erstatten Krankenkassen alternative Behandlungsmethoden, aus folgendem Grund:

Heilpraktiker ist kein Ausbildungsberuf und es gibt keine staatlichen Vorgaben für dementsprechende Schulen. Wie der Heilpraktiker letztendlich zu seinem Wissen gelangt, bleibt ihm selbst überlassen: Er kann eine private Schule besuchen oder sich komplett in Eigeninitiative weiterbilden. Eine Prüfung auf Kenntnisse und Fähigkeiten durch das Gesundheitsamt erlaubt ihm, in diesem Beruf zu arbeiten.

Spezialisierte Ärzte und Kassenleistung

Es gibt jedoch auch viele Ärzte, die sich zusätzlich im Bereich Naturheilverfahren spezialisiert haben. Nach einem fachspezifischen dreimonatigen Praktikum und verschiedenen Lehrgängen erhält der Arzt die Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“. Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ wird durch einen weitaus größeren Weiterbildungsumfang und über mehrere Jahre berufsbegleitend erworben.

Klassische Naturheilverfahren gehören zum Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenkassen, sind jedoch in ihrem Umfang genau geregelt. Seit der Gesundheitsreform und der Einführung von Wahltarifen bieten verschiedene Krankenkassen spezielle Erstattungsmodelle für Naturheilverfahren an. Was letztendlich in welchem Umfang erstattet wird, hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab.

Wenn Ihr Arzt die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren oder Homöopathie trägt, dann klären Sie mit ihm und Ihrer Krankenkasse, ob die von Ihnen gewünschte Behandlung im Leistungsspektrum enthalten ist oder zumindest teilweise erstattet wird.

Private Zusatzversicherung Heilpraktiker – auf was Sie achten sollten

Möchten Sie grundsätzlich und regelmäßig einen Heilpraktiker aufsuchen, dann schließen Sie besser eine private Zusatzversicherung ab. Allerdings sollten Sie hier sehr aufmerksam die Versicherungsbedingungen prüfen und den Vertragsabschluss nicht nur vom monatlichen Beitrag abhängig machen.

Achten Sie auf eine höchstmögliche Kostenerstattung: Viele Versicherungen haben eine Leistungsbegrenzung von rund 300 Euro pro Jahr oder übernehmen nur einen geringen Prozentsatz der Rechnung. Wenn Sie jedoch aufgrund von wiederkehrenden Beschwerden häufiger behandelt werden müssen, dann ist dieses Kontingent schnell verbraucht und Sie müssen doch aus eigener Tasche zahlen. Prüfen Sie auch, bis zu welchem Satz der GebüH (Gebührenverordnung für Heilpraktiker) erstattet wird – denn auch hir gibt es Unterschiede.

Und: Heilpraktiker-Zusatzversicherungen gibt es häufig nur im Kombipaket mit anderen Zusatzversicherungen wie Zahnersatz und Brille. Wenn alle diese Bausteine für Sie sinnvoll sind, dann sollten Sie natürlich jeden einzelnen auf seine Leistungen überprüfen.

Achtung: Gesundheitsfragen

Bei einer privaten Krankenzusatzversicherung müssen Sie in der Regel alle relevanten Vorerkrankungen angeben. Sind Sie gesundheitlich sehr vorbelastet, wie z.B. durch Asthma, Diabetes o. a., werden Sie vielleicht nicht versichert oder müssen einen Risikozuschlag bezahlen.

Trotzdem müssen Sie die Gesundheitsfragen grundehrlich ausfüllen, denn wenn nicht, zahlen Sie im Leistungsfall selbst und Ihr Vertrag wird aufgehoben.

Unser Tipp: Schließen Sie Versicherungen grundsätzlich über eine Versicherungsmakler- bzw. -vermittlerfirma ab, vor allem, wenn es sich um eine Krankenkzusatzversicherung handelt. Lassen Sie sich vorab neutral und unabhängig beraten, ob Sie mit Ihrem Gesundheitszustand eine Krankenzusatzversicherung abschließen können und gegebenenfalls einen anonymen Probeantrag stellen. So sind Sie auf der sicheren Seite.

- Anzeige -

Kosten-Erstattung für Heilpraktiker-Behandlung

Heilpraktiker-Zusatzversicherung:
Wählen Sie die beste Behandlung für Ihre Beschwerden
- unabhängig von den Kosten.

Heilpraktiker-Versicherung auf GutGuenstigVersichert.de

Entspannungsmethoden – Wege aus der Verkrampfung

Sind Sie jetzt entspannt, während Sie diesen Artikel lesen? Atmen Sie tief und regelmäßig ein und aus, sind Ihre Schultern locker, Ihre Gesichtszüge gelöst? Oder liegt Ihre Stirn in Falten, ist Ihre Haltung verkrampft und Ihre Atmung flach?

In dem Fall versuchen Sie doch jetzt einmal loszulassen: Atmen Sie tief und ruhig in den Bauch, stehen Sie auf, schütteln Sie Ihre Arme und Beine, schneiden Sie ein paar Grimassen und lockern Sie Ihre Gesichtmuskulatur. Besser? Dann haben Sie schon die ersten Schritte in die Entspannung getan!

Es gibt viele Auslöser für körperliche Anspannung, wie etwa Sorgen, Frustration, Stress und Zeitdruck, Unsicherheit, Ärger, Angst. Es handelt sich also in den meisten Fällen um emotionale Ursachen. Darauf reagiert auch unser Atemsystem sehr empfindlich und schnell bleibt uns sprichwörtlich die Luft weg.

Kleine Verhaltensmuster mit großer Wirkung – zwei Beispiele

Viele Menschen, hauptsächlich Frauen, ziehen grundsätzlich und dauerhaft ihren Bauch ein – meist weil sie sich nicht schlank genug, nicht attraktiv genug fühlen. Das schränkt die Beweglichkeit des Zwerchfells ein, das wie eine Pumpe für unser Atmungssystem funktioniert. Auch massiert es als wichtiger Muskel die Organe im Bauchbereich. Das Baucheinziehen führt nicht nur zu einer flachen Atmung sondern kann so auch Verdauungsstörungen hervorrufen – was wiederum für noch mehr Anspannung sorgt.

Oftmals ziehen schüchterne Menschen aus Unsicherheit oder gar Angst die Schultern zusammen und nehmen unbewusst eine „Duckmäuserhaltung“ ein. Das kann zu starken Verspannungen oder gar einem steifen Nacken führen. Schnell mündet dieser Spannungszustand zunächst in Kopfschmerzen oder Migräne. Auf Dauer können jedoch auch Haltungsschäden entstehen.

Gehören Sie zu den Menschen, die aus oben genannten oder ähnlichen Gründen verlernt haben, loszulassen und zu entspannen? Dann legen wir Ihnen ans Herz schnell etwas dagegen zu tun. Die körperlichen Auswirkungen dauerhafter Anspannung können zu vielen Krankheiten führen. Typischerweise automatisiert sich ein solcher Zustand schnell und wird nach kurzer Zeit bereits nicht mehr als Problem wahr genommen – denn wie es so schön heißt, gewöhnt man sich an alles. Je länger ein Anspannungszustand jedoch anhält, desto mehr Konzentration, Kopf- und Körperarbeit braucht es, um wieder herauszufinden.

Entspannung will gelernt sein

Mit etwas Übung können Sie in wenigen Minuten Anspannungszustände lindern, ob zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz. Entspannungsmethoden gibt es viele, vor allem aus dem asiatischen Raum haben sich einige bei uns eingefunden, wie etwa Tai Chi oder Qigong. Die verschiedenen Entspannungsmethoden unterscheiden sich nicht nur durch ihren philosophischen Schwerpunkt, sondern auch in ihrem Bewegungsumfang und -aufbau. Deshalb sollten Sie sich vorab informieren, welche Technik Ihrem Wesen oder auch Ihren Beschwerden am meisten entgegen kommt. Manche Einrichtungen bieten Schnupperkurse zum Ausprobieren an.

Auf unserer Webseite finden Sie Informationen zu einigen Entspannungstherapien auf einen Blick.

Viele Krankenkassen sponsern Entspannungskurse

Natürlich kostet Gesundheit nach wie vor viel Geld – und das sollte sie auch jedem wert sein. Zur allgemeinen Krankheitsvorbeugung übernehmen viele Gesetzliche Krankenkassen zumindest einen Teil der Kursgebühren für Entspannungstherapien oder bieten gar selbst Seminare an.

Warum Naturkosmetik herkömmlicher Kosmetik grundsätzlich vorzuziehen ist

Unsere Haut ist unser Schutzumschlag. Sie filtert Gifte und Belastungen, die sich in unserem Körper befinden und transportiert Stoffe von innen nach außen und umgekehrt. Sie ist der Spiegel unseres Gesundheitszustands und unser wichtigstes Organ. Und sie ist so vielen Umwelteinflüssen und Belastungen ausgesetzt, dass wir sie nicht noch mit schwer verdaulichen Kosmetika plagen sollten.

Ein Großteil konventioneller Kosmetika enthält synthetische Substanzen, wie etwa Konservierungs- und Farbstoffe. Viele Menschen reagieren mittlerweile empfindlich bis allergisch auf die chemischen Zusätze. Kein Wunder, denn unsere Haut ist ein Naturprodukt, das wir auch mit Naturprodukten behandeln sollten.

Papier ist geduldig und „Natur“ auf ein Etikett zu schreiben eine leichte Übung. Deshalb sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Kosmetikartikel darauf achten, dass es sich um „kontrollierte Naturkosmetik“ handelt. Für diese gibt es zwei Prüfzeichen: das Siegel des BDHI (Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel) und das ECOCERT-Siegel. Beide beschreiben Standards zum Herstellungsverfahren und zu den Inhaltsstoffen der Naturkosmetik.

Zu diesen Standards gehören etwa die Verwendung von pflanzlichen Rohstoffen aus biologischem Anbau, die Produktentwicklung ohne Tierversuche, keine Verwendung synthetischer Zusatzstoffe und vieles mehr.

Ein Höchstmaß an Verträglichkeit

Pflanzliche Wirk- und Pflegestoffe sind grundsätzlich verträglicher und belasten die Haut nicht dauerhaft, im Gegensatz zu manchen konventionellen Kosmetika. Allergien gegen Naturstoffe gibt es natürlich auch, hier sind Überreaktionen jedoch sehr spezifisch und weitaus seltener. Die Transparenz in der Kennzeichnung der kontrollierten Naturkosmetik macht es Allergikern meist leichter, die unverträglichen Inhaltstoffe zu entlarven.

Die Richtlinien des BDHI können Sie hier einsehen.

Auf der Webseite von Ökotest finden Sie außerdem viele kostenlose Kosmetik-Testberichte.

Unsere Buchempfehlung: Kosmetik-Inhaltsstoffe von A-Z – Der kritische Ratgeber, von Heinz Knieriemen und Paul S. Pfyl. Der Ratgeber enthält genaue Angaben zu vielen Inhaltsstoffen, die meist durch lateinische oder englische Bezeichnungen auf der Verpackung nicht verraten, was dahinter steckt. Ein sehr ernüchterndes Buch, das einen kritischen Blick auf die Kosmetikindustrie wirft.

1. Mai: Maibowle und leckere Tipps für unterwegs

Bald ist Maifeiertag – dieses Mal fällt er sogar auf einen Donnerstag und ermöglicht vielen ein schönes langes Wochenende.

Vielleicht machen Sie eine Maitour oder fahren ein paar Tage weg. Hier ein paar Anregungen, wie Sie Ihren Reiseproviant mal etwas peppiger gestalten können:

Bereiten Sie am Vortag kleine Schnitzelchen, Hackfleischbällchen oder Hähnchenflügel zu. Für fleischlose Kost empfehlen wir Falafel, Grünkern- oder Gemüsebratlinge, die Sie auch schnell mit einer Backmischung aus dem Biomarkt zubereiten und mit weiteren Zutaten verfeinern können. Gefüllte Wraps und Blätterteigtaschen schmecken ebenfalls kalt sehr lecker. Muffins und Waffeln lassen sich süß oder herzhaft zubereiten. Für die pikante Note können Sie z. B. Käse, Schinken und Gemüse in den Teig mischen.

Nehmen Sie doch auch mal einen geputzten Salat und mundgerecht geschnittenes Gemüse mit: In Plastikdosen mit Campinggeschirr und einer vorbereiteten Soße, mit Dips oder Avocadocreme im Einmachglas ist das kein Problem. Antipasti wie frisch eingelegte Oliven oder Artischockenherzen, ein Glas Pesto und ein frisches Ciabattabrot oder Baguette sind auch eine schnelle und leckere Alternative, die Ihnen gar keinen Aufwand beschert.

Unser Rezeptvorschlag: Die klassische Maibowle

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: insgesamt ca. 1,5- 2 Stunden (inkl. Ziehzeit)
Menge: ca. 2,5 Liter

Zutaten
2 Flaschen Wein, gekühlt
1 Flasche Sekt, gekühlt
10-15 g Maikraut, angetrocknet
3 EL Zucker (Roh- oder Cristallinozucker)

Nach Belieben auch mit folgenden Zutaten verfeinern
Orangenscheiben
Zitronenscheiben
Minze
Zitronenmelisse


Ernten Sie das Maikraut für die Maibowle noch vor dem Blühen und verwenden Sie junge Triebe. Entfernen Sie die ganz unteren Blätter und Triebe, säubern Sie das Kraut und binden Sie es zu einem kleinen Strauß zusammen. Lassen Sie das Maikraut 1-2 Tage trocknen bzw. anwelken, denn dann entfalten sich erst die Geschmacksstoffe.

Geben Sie das Maikraut in Ihren Bowletopf. Gießen Sie von dem Wein etwa soviel darüber, dass das Kraut leicht bedeckt ist, geben Sie auch etwas von dem Zucker dazu und lassen Sie den Ansatz etwa eine Stunde (jedoch nicht viel länger) gekühlt ziehen. Danach gießen Sie ihn mit den restlichen Getränken auf, geben den Rest Zucker dazu und entfernen den Strauß Maikraut. Das ist zunächst das Grundrezept, nach Belieben können Sie noch Früchte und Kräuter wie Orangenscheiben, Zitronenscheiben, frische Minze oder Zitronenmelisse dazugeben.

Für eine alkoholfreie Bowle verwenden Sie einfach statt dem Wein einen weißen Traubensaft und statt dem Sekt eine Flasche Mineralwasser.

Beachten: Das Kraut enthält den krebsfördernden Stoff Cumarin, der bereits im Zusammenhang mit Zimt für schlechte Nachrichten gesorgt hat. Durch das Trocknen des Krauts wird der Wirkstoff Cumarin abgespalten und in den geringen Mengen, wie er noch in der Bowle vorhanden ist, ist der Stoff ungefährlich.

Trotzdem sollten Sie nicht zuviel davon trinken oder das Maikraut zulange im Ansatz ziehen lassen, denn das kann zu Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden führen.

- Anzeige -

Sparen Sie Geld – mit der richtigen Unfallversicherung

Viele Unfallversicherungen sind zu teuer. Ihre vielleicht auch?
Finden Sie es jetzt heraus mit unserem Vergleichsrechner!
kostenlos
anonym
unverbindlich

Unfallversicherungs-Vergleich auf GutGuenstigVersichert.de

Neue Artikel aus der Naturmedizin, April 2008

Klassische Nahrungsergänzungen – Teil 1: Weizenkeime

Mit Nahrungsergänzungen sind Naturstoffe gemeint, die man am treffendsten als „Nahrungsintegral“ charakterisieren kann. Vielen Menschen mangelt es an Vitaminen oder Mineralstoffen etc. Das kann zu Mangelerscheinungen und Krankheiten führen.
Lesen Sie mehr ...

Klassische Nahrungsergänzungen – Teil 2: Blütenpollen und Bierhefe

Statt fragwürdige Brausetabletten aus dem Supermarkt: Am wertvollsten und am besten ausbalanciert sind komplexe biochemische Verbindungen in ursprünglichen Natur-Produkten, vorkommend in einer Frucht, einem Sammelgut wie Honig, einem Wirkstoffreservoir wie dem Weizenkeim oder in einheitlichen Zellgefügen wie Hefe.
Lesen Sie mehr ...

Natur-News kurz und kompakt

Themen: • Honig lindert Hustenreiz • Reifes Obst, gesunde Schale • Hilfe für das Immunsystem • Antibiotika bei Husten unnütz • Vitamin D beeinflusst Lebensdauer
Lesen Sie mehr ...

Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

Kommt eine Nymphomanin zum Psychiater: Er: „Legen Sie sich bitte auf die Couch ...“
Sie, erfreut: „Woher wussten Sie so schnell, was mir fehlt?“


Geht eine Frau zum Arzt und sagt: „Mein Mann sagt, ich sei in letzter Zeit so bissig und hat mich deshalb zu ihnen geschickt.“
Nach der Untersuchung meint der Arzt: „Sie leiden unter Porzellanphobie!“
Die Frau geht nach Hause und sagt zu ihrem Mann: „Ich habe Porzellanphobie!“
Mann: „Porze.. was?“
Frau: „Ich weiß auch nicht was das ist.“
Da geht der Mann zum Arzt und fragt: „Was hat meine Frau? Was ist das, Porzellanphobie?“
Arzt: „So etwas gibt es eigentlich gar nicht!“
Mann: „Warum haben Sie dann meiner Frau gesagt sie leide darunter?“
Arzt: „Ich hätte ihr ja schlecht sagen können, dass sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat!“


In der Apotheke: „Sind die Zäpfchen schon wieder teurer geworden?“ – „Nein, Sie bekommen sie noch zum Einführungspreis!“

Vorschau Mai 2008 - Neues Gewinnspiel: Waschnuss-Paket

Über diesen Service

Wichtiger Hinweis

Die von uns angebotenen Informationen ersetzen keine Beratung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker. Unsere Artikel sind journalistische Texte und wir informieren zu aktuellen Themen, nehmen Stellung und tauschen Erfahrungen aus.

Sie erhalten diesen Newsletter,

weil Sie sich bei unserem Newsletter-Service angemeldet haben. Falls Sie sich nicht persönlich angemeldet haben, wurde möglicherweise Ihre E-Mail-Adresse von Dritten verwendet. Wir raten Ihnen, mit Ihren Daten vorsichtig umzugehen. Wenn Sie von diesem Angebot keinen Gebrauch mehr machen und den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier: Link nur im Newsletter enthalten

Newsletter weiterempfehlen

Sie haben Freunde, Bekannte, Familie, die sich für Naturheilkunde interessieren? Dann klicken Sie hier und empfehlen Sie unseren Service weiter: Newsletter weiterempfehlen

Impressum

Anbieter
Die Internetseite Naturheilkunde-News.de ist ein Service der
GutGuenstigVersichert Versicherungs- und Finanzvermittlungs GmbH

Hausanschrift:
Eisenbahnstr. 12
66117 Saarbrücken

Postanschrift:
Postfach 10 12 33
66012 Saarbrücken
Telefon: (0681) 9 54 56-0
Telefax: (0681) 9 54 56-99
eMail: info@gutguenstigversichert.de