Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem Newsletter für den Februar. Folgende Themen haben wir diesmal für Sie zusammengestellt:


Liegt Ihnen ein bestimmtes Thema am Herzen, über das Sie hier gerne mehr erfahren würden? Oder haben Sie Anmerkungen oder weitere Informationen zu unseren Themen? Dann schicken Sie uns gerne Ihre Vorschläge oder diskutieren Sie in unserem Forum mit. Wir freuen uns!

Schöne Grüße
Martina Hansen
Naturheilkunde-News

Zahnschmerzen: Natürliche Wege aus dem Schmerz

Zahnschmerzen – und das am Wochenende! Noch zwei Tage bis zum nächstmöglichen Zahnarztbesuch. Sie haben kein Schmerzmittel zuhause oder möchten dieses nur schlucken, wenn es gar nicht mehr anders geht?

Versuchen Sie es zunächst mit einem natürlichen Schmerzmittel. Das Gute ist, dass in jedem Haushalt Naturarzneien zu finden sind, sei es im Gewürzschrank, im Teeregal, im Kräutergarten oder gar in der Minibar.

Bei Zahnschmerzen

Spülen Sie den Mund mit

Kauen Sie (möglichst Nahe an der schmerzenden Stelle) Legen Sie Betupfen Sie den schmerzenden Zahn mit Vorsicht: Nelken oder ätherisches Nelkenöl nur als vorübergehende Notlösung anwenden, denn die Nelke tötet auf Dauer den Nerv!

Bei Zahnfleischentzündungen

Spülen Sie den Mund mit Bei Zahnfleischbluten

Spülen Sie den Mund mit einer Teebaumölverdünnung (ein paar Tropfen reines ätherisches Teebaumöl in ein Glas Wasser geben).

Tipp: Gute ätherische Öle gibt's in Apotheken, Bioläden, Reformhäusern oder Drogerien. Parfümöle dagegen sollten nicht medizinisch angewendet werden.

Gute und günstige Öle finden Sie auch bei Spinnrad.
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Wechselwirkungen – Wenn Nahrungsmittel und Medizin sich ins Gehege kommen

Klar, Medikamente soll man nicht mit Alkohol herunterspülen. Vor allem in Verbindung mit Diabetes-Medikamenten, Beruhigungsmitteln, Antidepressiva, Schlafmitteln, Neuroleptika und Barbituraten können nämlich schwere Komplikationen auftreten. Doch auch weitaus harmlosere Flüssigkeiten eignen sich nicht für die Medikamenteneinnahme.

Und viele solcher Informationen stehen nicht unbedingt in der jeweiligen Packungsbeilage - hier die wichtigsten auf einen Blick:

Unter anderem Antibiotika aus der Tetracyclin-Gruppe dürfen nicht mit Milch eingenommen werden, denn die Wirkung der Arzneimittel kann so komplett verloren gehen. Deshalb sollten Sie mindestens zwei Stunden vor und nach der Einnahme warten, wenn Sie Milchprodukte zu sich nehmen möchten.

Viele Medikamente, vor allem Herz-, Schlaf-, Allergie- und Schmerzmittel, werden stark von Grapefruit- oder Blutorangensaft in ihrer Wirkung erhöht, nämlich bis zu 30%. Die Wechselwirkung ist so stark, dass Sie während der Einnahme solcher Medikamente auf den Genuss dieser Früchte bzw. Säfte konsequent verzichten sollten.

Verschiedene Antibiotika, Diabetesmedikamente (inklusive Insulin) und Schmerzmittel können von koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee, Tee, Cola und sogar Kakao ebenfalls sehr verstärkt werden. Ein Verzicht ist daher die beste Lösung während der Einnahmezeit. Außerdem können die Gerbstoffe, die in Tee und Kaffee enthalten sind, weitere Medikamente in ihrer Wirkung negativ beeinflussen.

Die Wirkung von Gerinnungshemmern wird geschwächt beim Verzehr von Kohl, Kohlrabi, Brokkoli, Sauerkraut, Kopfsalat, Spinat und Innereien durch das darin enthaltene Vitamin K.

Magnesium, Kalzium und Zink aus Ergänzungspräparaten werden nicht vom Darm aufgenommen, wenn Müsli oder Getreide während der Einnahmezeit verzehrt werden, denn die darin enthaltenen Phytinsäuren binden die Mineralstoffe.

Fragen Sie auch Ihren Arzt, wenn er Ihnen ein Medikament verschreibt, nach solchen Zusammenhängen, um unangenehme oder gar gefährliche Wechselwirkungen auszuschließen.

"Versteckte" Gentechnik in Nahrungsmitteln

Wie der Bundestag in Berlin beschlossen hat, soll es für die Hersteller von Lebensmitteln in wenigen Monaten die Möglichkeit der Kennzeichnung mit dem Etikett "ohne Gentechnik" geben. Trotzdem sind das keine klaren Kennzeichnungskriterien – denn wo "ohne Gentechnik" draufsteht, kann trotzdem Gentechnik drin sein!

So kann das jeweilige Produkt im Verarbeitungsprozess mit Gentechnik in Berührung gekommen sein. Beispielsweise müssen Milchprodukte oder Fleisch nicht gekennzeichnet werden, auch wenn die Kühe mit gentechnisch veränderten Zusatzstoffen im Futter gefüttert worden sind.

Für die, die sich nicht auf unklare Etiketten verlassen und es genau wissen wollen, hat das Greenpeace-Einkaufsnetz einen Gentechnik-Ratgeber zusammen gestellt, der regelmäßig aktualisiert wird. Darin sind viele Informationen enthalten und Produkte gelistet, die der Genkost-Verächter tunlichst meiden sollte. Der Ratgeber kann als PDF herunter geladen oder als Broschüre bestellt werden.
Zum Ratgeber "Essen ohne Gentechnik"

Der etwas andere Buchtipp für angehende Nichtraucher

"... und sie schmeckt doch!" Von Stefan Reinhart

Stefan Reinhart schreibt sein Buch aus der Sicht eines Rauchers, der die klugen Sprüche seiner nicht rauchenden Mitmenschen leid ist. Anstatt bekannte Anti-Raucher-Phrasen zu dreschen, die Trotzreaktionen und genervte Gesichtsausdrücke hervorrufen, geht Reinhart auf den Raucher zu mit echtem Verständnis und frischen Ansätzen.
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Rezepte: Saisonkalender

Erntefrisches Obst und Gemüse, knackige Salate - Ernährung nach dem Saisonkalender bedeutet Frische, Genuss und Gesundheit! Deshalb widmen wir uns diesmal dem Feldsalat und der Steckrübe. Beide Gerichte sind kombinierbar und ergeben zusammen eine leckere Mahlzeit!

Feldsalat mit Granatapfel

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten
Menge: für 4 Personen

150 g Feldsalat
2 Granatäpfel
2 Birnen
40 g Parmesankäse
40 g Mandelblättchen
6 EL Apfel- oder Obstessig
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer (frisch gemahlen)
1 Prise Rohrzucker

Blütenfortsatz am Granatapfel keilförmig herausschneiden und die Frucht entzwei brechen. Aus dem einen Granatapfel die Fruchtsamen herauslösen, den anderen auspressen. Den Saft davon mit Essig, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verquirlen.

Die gewaschenen Birnen vierteln und vom Kerngehäuse befreien, dann in dünne Scheiben schneiden. Den Feldsalat waschen und gut abtropfen lassen oder mit einer Salatschleuder trocken schleudern. Dann auf Tellern portionieren, sparsam das Dressing dazu geben. Die Mandeln ohne Fett goldbraun anrösten. Zum Schluss den Salat mit den Granatapfelsamen, Birnenscheiben, Mandeln und gehobeltem Parmesan anrichten.

Steckrüben- Bratlinge

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: ca. 45 Minuten

1 Steckrüben, knapp 1kg schwer
200 g gekochte Kartoffeln
200 g Quark, Halbfettstufe (20%)
70 g Butter
Getrockneter Majoran
2 EL gehackte Petersilie
40 g Semmelbrösel
Salz und Pfeffer

Die Steckrübe schälen, grob reiben und in etwa einem Viertel der Butter kurz andünsten. Die Kartoffeln fein reiben und mit der geriebenen Steckrübe, dem Quark und den Gewürzen gut vermischen. Aus dem Teig flache Bratlinge formen und in den Semmelbröseln wenden. Dann in einer Pfanne mit der restlichen Butter bei geringer Hitze von jeder Seite etwa 10 Minuten braten.

Neue Artikel aus der Naturmedizin, Februar 2008

Samenkerne – wohlschmeckende Energielieferanten

Ob man sie nun kaut, ob man sie reibt oder als Ganzes dem Salat beimischt: Es gibt eine Reihe von Samenkernen, die für unsere Gesundheit sehr wichtig sind, weil sie uns vital erhalten und mit wertvollen natürlichen Substanzen versorgen.
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Qigong stärkt Körper, Geist und Seele

Qigong will die Lebensenergie im Körper sammeln, nähren, verteilen oder ausgleichen, um den Menschen gesund zu erhalten. Denn wenn das "Qi" (bedeutet nach westlicher Auffassung in etwa Lebensenergie) erst einmal blockiert ist, können sich die Krankheiten entwickeln. Umgekehrt kann die asiatische Heilkunst auch helfen, wenn Menschen bereits Beschwerden haben, und das Ungleichgewicht wieder auflösen.
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Wechseljahre ohne Hormone bewältigen

Es könnte so einfach sein: Ein paar Tabletten schlucken und weg sind die lästigen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Doch viele Frauen stehen den Medikamenten skeptisch gegenüber - offensichtlich mit Recht.
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Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

"Sie haben eine sehr seltene, sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Isolierstation verlegen und dort bekommen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen."
"Und davon werde ich wieder gesund?!?"
"Nein, aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt.

Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: "Das lässt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert."
Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot.
Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpasst - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit. Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zusehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt...."

Kommt ein Mann in die Apotheke und sagt: "Ich hätte gerne eine Packung Acetylsalicylsäure." Darauf der Apotheker: "Sie meinen Aspirin?" Der Mann: "Ja, genau, ich kann mir bloß dieses blöde Wort nie merken!"

Vorschau März 2008

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