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Winterspecial - Das große Gähnen: Müdigkeit und ihre Ursachen

Viele Menschen fühlen sich in der dunklen Jahreszeit müde und antriebslos. Das kann viele Ursachen haben.

Kürzere Tage, weniger Licht - keine Energie. Sind auch Sie müde, schlapp, lustlos und fragen sich, was mit Ihnen los ist? Nun, generell wirkt sich die kalte Jahreszeit auf jeden Menschen folgendermaßen aus: Der Lichtmangel sorgt für eine reduzierte Produktion der Glücksstoffe im Gehirn (wie etwa Serotonin, Dopamin) und drückt somit auf unser Gemüt. Verstärkt wird das Hormon Melatonin produziert, welches uns schläfrig macht. Es ist nachgewiesen, dass die Melatoninausschüttung im Winter um eine halbe Stunde verlängert ist!

Doch nicht nur die hormonelle Umstellung durch Licht- und Bewegungsmangel, sondern auch Mangelerscheinungen und Krankheiten können die Ursache für Müdigkeit, Schlappheit, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche und sogar große Lust auf Süßes oder gar Deftiges sein. Wenn Sie die beschriebenen Symptome also sehr verstärkt spüren, sollten Sie sich untersuchen lassen. Es könnte folgendes dahinter stecken:

Erschöpfung durch Überarbeitung
Es muss nicht gleich ein Burnout sein. Manchmal kommt im Leben alles zusammen, Dauerstress im Beruf, Probleme im Privatleben und schnell hat man das Gefühl, völlig ausgelaugt zu sein. Dann hilft nur eine kleine Auszeit. Ausflüchte wie "wer soll dann meine Arbeit machen" oder ähnliches machen alles nur schlimmer. Nicht warten, bis es zu spät ist!

Schlafmangel
Es gibt viele Gründe, nachts nicht richtig schlafen zu können. Schlafapnoe (z.B. bei Übergewicht), Angespanntheit oder "Nicht loslassen können" sind einige davon. Wer morgens grundsätzlich gerädert aufsteht, sollte vielleicht einmal ein Schlaflabor oder einen Arzt mit einer so genannten Screenig-Praxis aufsuchen.

Eisenmangel
Eisen als essentielles Spurenelement transportiert den Sauerstoff im Blut. Meistens leiden eher Frauen als Männer an einem Eisenmangel, denn oft ist eine starke Monatsblutung die Ursache. Mit dem Eisenmangel einher gehen oft weitere Merkmale, wie etwa verstärktes Kälteempfinden, blasse, auch trockene Haut, rissige Lippen, stumpfes Haar und brüchige Fingernägel, Gereiztheit, Nervosität. Wird dem Körper nicht genügend Eisen durch die Nahrung zugeführt, so greift er auf den körpereigenen Eisenspeicher zu. Über längere Zeit entsteht so ein Mangel, dem dann mit Eisenpräparaten entgegengewirkt werden muss. Auch hängt mit einem Eisenmangel oft eine Blutarmut zusammen, denn das Spurenelement ist wichtig für die Blutbildung. In der Schwangerschaft verarbeitet der Körper verstärkt Eisen.

Psychische Ursachen
Depressive Verstimmungen in verschiedenen Varianten sind weit verbreitet, jedoch oft den Betroffenen gar nicht bewusst. Auch möchten sich viele Menschen psychologische Ursachen für ihre Beschwerden nicht gerne eingestehen, da diese oft als Schwäche fehlinterpretiert werden. Depressive Verstimmungen äußern sich neben Niedergeschlagenheit ebenfalls durch Symptome wie etwa Antriebshemmung, Schlafstörung, innere Unruhe, Gereiztheit, Konzentrations- und Entscheidungsschwäche bis zur Hypochondrie. Je nach Stärke der Beschwerden können eine kleine Auszeit, ein paar Gesprächsstunden - und natürlich Geduld mit sich selbst - kleine Wunder wirken.

Infektionen
Infektionen, auch chronischen Ausmaßes wie z.B. Hepatitis B und C, Herpes o. ä., erschöpfen den Körper und die Psyche. Permanente Ermüdungszustände sind oft die Folge, auch in Verbindung mit Fieber. Sind die Auswirkungen sehr stark und permanent, spricht man vom Chronischen Müdigkeits-Syndrom (CMS). Dieses ist meist die Folge einer unentdeckten und schwelenden Virusinfektion, oft zunächst als Erkältung verkannt. Zu den Beschwerden gehören u. a. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, geschwollene und evtl. schmerzende Lymphknoten, Schmerzen, Ziehen oder Schwäche in den Muskeln, Konzentrationsschwäche etc. Häufig davon betroffen sind Menschen, deren Immunsystem durch ihren ungesunden Lebensstil geschwächt ist (andauernder Stress, schlechte Ernährung). Natürlich heilen

Weitere Ursachen
Müdigkeit, Erschöpfung und Abgeschlagenheit können auch Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Darüber hinaus bringen Krankheiten wie Schilddrüsenunterfunktion, Stoffwechselerkrankung, Diabetes und Krebs eine solche Symptomatik mit sich.

Vorsichtshalber zum Arzt
Falls Sie stark unter einigen der genannten Beschwerden leiden, suchen Sie vorsichtshalber Ihren Hausarzt auf. Und auch wenn es sich nur um eine typische Wintermüdigkeit handelt, so kann dieser mit wenig Aufwand entgegengewirkt werden: Das Wundermittel heißt Licht - selbst ein paar Minuten Tageslicht und frische Luft liefern Ihnen bereits ein gutes Stück Energie!

Welche Pflanzen dürfen nicht ins Schlafzimmer?

Zimmerpflanzen sorgen für Wohlbefinden und eine gemütliche Atmosphäre. Doch welche Pflanzen eignen sich auch für's Schlafzimmer? Und vor allem: Welche eignen sich nicht?

Morgens wach werden und ein Stück Natur vor Augen haben - gibt es eine schönere Art, in den Tag zu starten? Viele Menschen möchten ihre Fensterbank im Schlafzimmer gerne mit einer Pflanze aufwerten. Doch gerade Allergiker sollten einiges beachten:

In der feuchten Blumenerde entwickeln sich schnell Schimmelpilzsporen, auf die viele Menschen empfindlich reagieren können. Deshalb sollte man auf Pflanzen verzichten, die sehr feucht gehalten werden müssen sowie auf kranke Pflanzen, denn auf und in ihnen tummelt sich gerne Ungeziefer. Oft wird auch empfohlen, Hydrokultur anstatt Erde zu verwenden, um dem Schimmelbefall vorzubeugen.

Blühende und stark duftende Pflanzen wie etwa Lilien sollten ebenfalls nicht ins Schlafzimmer. Der betörende Duft mag zwar in Maßen sehr angenehm sein, jedoch entsteht dieser durch ätherische Öle, die Kopfschmerzen hervorrufen können. Selbst wenn man den Duft kaum bewusst wahrnimmt, kann der Körper vor allem in der Nacht sehr sensibel darauf reagieren.

Latex-Allergiker sollten sich auf keinen Fall eine Birkenfeige (Ficus benjamini) oder gummibaumartige Pflanzen in die Wohnung, geschweige denn ins Schlafzimmer stellen: Der milchige Saft der Pflanzen ähnelt dem Saft des Kautschukbaumes. Allergie auslösende Stoffe, also Latexpartikel, verteilen sich so in der ganzen Wohnung und können Beschwerden hervorrufen.

Auch auf giftige Zimmerpflanzen sollte man verzichten. Und davon stehen viele unentdeckt in unseren Wohnräumen. Welche das sind, erfahren Sie auf der Webseite von Botanikus.de.

Aber welche Pflanzen eignen sich unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte? Bedenkt man auch, dass es im Schlafzimmer oft kühler und schattiger ist, als in der restlichen Wohnung, kommen folgende Zimmerpflanzen in Frage:

Menschen, die nach Feng Shui eingerichtet haben, sollten Folgendes beachten: Im Feng Shui heißt es, dass man ins Schlafzimmer nur Pflanzen mit runden Blättern stellen soll, weil spitze Blätter unharmonisch wirken und so den Schlaf beinträchtigen können.

Übrigens: Dass keine Pflanzen im Schlafzimmer stehen sollen, weil sie nachts den Sauerstoff wegnehmen, ist falsch. Die Menge an Sauerstoff, die die Pflanze nachts verbraucht, ist so gering, dass es sich nicht merklich auf den Sauerstoffgehalt im Raum auswirkt.

Initiative "5 am Tag" - Gesund und lecker durch den Alltag

Essen Sie genügend Obst und Gemüse?

Wenn Sie diese Frage mit "nein" beantworten, geht es Ihnen wie vielen Menschen. Die Gründe dafür sind meistens "keine Zeit", "hab's vergessen" oder "frisches Grünzeug täglich ist mir zu teuer".

Dass es jedoch auch anders geht, beweist die Initiative "5 am Tag", Gesundheitskampagne und gleichzeitig eingetragener Verein. Ziel der Kampagne ist es, den Verzehr von frischem Obst und Gemüse pro Person und pro Tag auf 650 g zu steigern - das sind etwa fünf Stücke Obst und Gemüse. Durchschnittlich verzehren die Deutschen aktuell nur etwa die Hälfte davon.

Und warum 5 am Tag? - Zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Bluthochdruck, Adipositas (Fettsucht) und Diabetes mellitus Typ 2 sind erwiesenermaßen 650 g Obst und Gemüse mit ihren wertvollen und schützenden Inhaltsstoffen die ideale Tagesration, genauer gesagt drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst.

Mit vielen aktiven Mitgliedern aus dem Gesundheitswesen und Partnern aus der Wirtschaft sowie prominenter Unterstützung ist die Kampagne auf dem besten Weg, ihr Ziel zu erreichen. Auch in Schulen werden regelmäßig Aktionswochen durchgeführt und das Konzept kommt sehr gut bei den Kindern an.

Alles rund um die Kampagne, Infos und Anregungen darüber, wie einfach es sein kann, sich gesund und lecker zu ernähren, Material zum Herunterladen, Rezepte - unter anderem von Sternekoch Johann Lafer - und viele weitere Tipps und Tricks finden Sie auf der "5 am Tag"-Webseite.

Rezepte - Feine Fruchtzubereitungen

Hier haben wir zwei leckere Rezepte mit Früchten zusammengestellt, die Ihnen und Ihrer Familie Abwechslung und Gesundheit auf den Teller bringen:

Gefüllte Melone

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten
Menge: für 4 Personen

1 Wassermelone (oder eine andere Melonenart)
200 g Ananas
200 g Birnen
200 g Mandarinen
1 handvoll Datteln, klein gewürfelt
1 handvoll Nüsse, klein geschnitten
Saft einer Limette oder Zitrone


Die Wassermelone sorgfältig waschen und abtrocknen, dann etwa 4 cm unterhalb des Stielansatzes einen "Deckel" abschneiden. Am unteren Ende die Melone flach anschneiden, sodass sie auf dem Tisch stehen kann, ohne wegzurollen. Das Fruchtfleisch vorsichtig herausnehmen und die Kerne entfernen. Etwa die Hälfte davon mit dem Fruchtfleisch der anderen Früchten in mundgerechte Würfel schneiden. Mit dem Limetten- oder Zitronensaft, den Datteln und den Nüssen vermengen und in die Melone füllen, ein paar Minuten kalt stellen. Den Deckel wieder aufsetzen und servieren.

Tipp: Aus dem restlichen Melonenfleisch lässt sich ein leckeres Fruchtshake mixen: Mit Limettensaft und Buttermilch in einen Mixer geben und gut pürieren, evtl. Süßen, fertig.
Und natürlich können Sie auch andere Früchte für die Melonenfüllung verwenden, wie etwa Orangen, Äpfel, Pomelos oder süße Pampelmusen, die Fruchtsamen vom Granatapfel - dem Experimentieren sind keine Grenzen gesetzt!

Exotischer Fruchtsalat mit Koriander

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: ca. 30 Minuten
Menge: für 4 Personen

1 Papaya
1 Mango
1 kleine oder halbe Ananas
1 Banane
1 kleine Melone
Saft einer Limette oder Zitrone
1 TL gemahlener Koriander

Die Früchte schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Limetten- oder Zitronensaft und den Koriander über die Früchte geben, gut vermengen. Zum Servieren z.B. mit Minze garnieren.

Tipp: Lassen Sie den Obstsalat nicht zulange ziehen, sonst schmeckt der Koriander zu stark hervor. Am besten frisch zubereiten und aufessen.

Neue Artikel aus der Naturmedizin, Januar 2008

Chili lindert Schmerzen

Sie brennen höllisch, wenn man sie in den Mund nimmt: die roten, getrockneten Früchte des Chilistrauchs. Ob und wie scharf etwas ist, beurteilt jeder Mensch anders. Doch eines bleibt gleich: Chili ist ein zuverlässiges Allroundmittel, das gegen viele Beschwerden hilft!
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Vitamine statt Medikamente

In Zukunft wird man mit Vitaminen das Altern bremsen, die Risikofaktoren für schwere Erkrankungen herabsetzen und viele Leiden heilen und lindern können. Essen Sie sich einfach gesund - ohne viel Aufwand und ohne Chemie!
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Kuren für die Abwehrkraft - eine Übersicht

Unser Immunsystem ist ständig Gefahren ausgeliefert. Stärken Sie Ihre Abwehrkräfte! Ob Kneipp-Kur, Fastenkur nach Mayr zur Darmregeneration oder Schroth-Kur - diese Kuren machen Sie fit und resistent!
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Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

Beim Frauenarzt: "Liebe Frau Müller, ich habe eine gute Nachricht für Sie." "Fräulein Müller, bitte!" "Ähm, also Fräulein Müller, ich habe eine ziemlich schlechte Nachricht für Sie ..."

Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn: "Können Sie das lesen?" "Lesen?", ruft der Tscheche erstaunt aus, "Ich kenne den Kerl!"

Eine Frau bekommt vom Arzt Zäpfchen mit. Zuhause angekommen, kann sie sich nicht mehr erinnern, wie sie eingenommen werden. Sie fragt ihren Mann, der meint, sie solle doch den Arzt anrufen und noch mal fragen. Sie ruft an, der Arzt meint, die werden anal eingenommen. Die Frau fragt nun ihren Mann, was anal wäre, der empfiehlt den Arzt noch mal zu fragen. Die Frau ruft an und fragt, sie wisse immer noch nicht, wie die Zäpfchen eingenommen werden. Darauf der Arzt: "Die werden rektal eingenommen." Die Frau legt auf, ist aber so klug wie zuvor und ruft den Arzt noch mal an. Der meint: "Stecken Sie sich die Zäpfchen in den Hintern!" Die Frau legt auf und meint zu ihrem Mann: "Uups. Jetzt ist er sauer ..."

Vorschau Februar 2008

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