Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem etwas verspäteten Newsletter für den November!
Ein ganz besonderer Tipp: Auf unserer Webseite finden Sie für Ihre Lieben viele Geschenkideen aus der Natur.


Übrigens: Pünktlich zu Weihnachten folgt im nächsten Newsletter ein neues Gewinnspiel!

Schöne Grüße
Ihr Team von Naturheilkunde-News

Umckaloabo und Co. - Gesund werden und bleiben mit Pflanzenextrakten aus Afrika

"Ich verschreibe Ihnen dann noch ein Antibiotikum ..." - "Muss das sein? Das ist schon das dritte Mal für dieses Jahr! Gibt es denn keine Alternative?" Kommt Ihnen diese Konversation nur zu bekannt vor? Dann fragen Sie doch Ihren Arzt einmal nach Arzneimitteln aus der Kapland-Pelargonie, in verschiedenen Fällen können diese vielleicht einem Antibiotikum vorgezogen werden.

Der Extrakt aus der knolligen Wurzel einer Geranienart (Pelargonium sidoides) wird in ihrer Heimat Südafrika bereits seit Jahrhunderten in der Volksmedizin verwendet. Das Mittel soll antibakteriell, schleimlösend und sogar vorbeugend wirken, Viren bekämpfen und die Immunabwehr stärken. Es gibt verschiedene Arzneimittel aus dem Extrakt der Kapland-Pelargonie:

Das Phytobiotikum Umckaloabo gilt bei uns als zuverlässige Arznei gegen Erkrankungen der Atemwege und des Hals-Nasen-Ohrenbereichs. Ein vergleichbares Mittel ist die Urtinktur Pelargonium sidoides, ein homöopathisches Arzneimittel.

Das Präparat Linctagon, das ebenfalls die Extrakte der Kapland-Pelargonie enthält, ist in Deutschland nicht auf dem Markt und bisher nur über das Internet aus dem Ausland zu erwerben. Zunächst als Syrup erhältlich, gibt es mittlerweile auch Spray, Tabletten (auch als forte) und Lutschtabletten.

Grundsätzlich werden bei allen Präparaten aus Pelargoinium sidoides von der Einnahme bei erhöhter Blutungsneigung (das darin enthaltene Cumarin kann blutgerinnungshemmend wirken), während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen abgeraten aufgrund von fehlenden Beobachtungen.

Erfahrungsberichten zufolge schwören viele Patienten auf den Wirkstoff der Kapland-Pelargonie, vor allem, was die vorbeugende Einnahme bei ersten Krankheitsanzeichen betrifft.

Bitte beachten: Dieser Artikel dient nur zur Information! Pflanzliche Arzneimittel sollten nicht grundsätzlich als harmlos abgetan werden und können Nebenwirkungen hervorrufen. Deshalb sollten Sie diese Präparate nicht ohne vorherige ärztliche Untersuchung einnehmen.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Artikel zur Kapland-Pelargonie:

Power für das Immunsystem - 10 Tipps gegen Herbst-Krankheiten, Tipps 5 bis 7

In unserem Oktober-Newsletter haben wir Sie über die ersten vier von zehn Tipps zur Stärkung der Abwehr informiert, hier nun die Tipps 5 bis 7:

5. Kohl:
Kohl enthält Thiocyanate, das sind Biostoffe, die Keime schon im Speichel abtöten. Naturärzte raten, täglich ein Glas Kohlsaft mit Honig zu trinken.

6. Thymian:
Thymian ist das beste Gewürz zum Schutz vor Erkältungen. Es enthält den Schutzstoff Thymiol, der desinfizierend und antibakteriell wirkt. Tipp: Zwei Teelöffel Thymian mit 1/2 l Wasser zum Kochen bringen, fünf Minuten ziehen lassen, abseihen, mit Honig süßen. Morgens trinken.

7. Sonnenhut (Echinacea):
Sonnenhut ist laut Studien die beste Pflanze zur Stärkung der Abwehrkräfte. Es gibt viele verschiedene Fertigpräparate mit dem Wirkstoff der Echinacea-Pflanze in der Apotheke.

Tipps 8 bis 10 folgen im Dezember-Newsletter.

Homoöpathische Hausapotheke - Das sollten Sie immer zuhause haben, Teil 1

Heilen nach dem Ähnlichkeitsprinzip

Gerade unseren Kindern möchten wir nicht zu oft starke oder größtenteils chemisch hergestellte Arzneimittel verabreichen. Deshalb lohnt sich ein Blick ins "Naturlabor":

Mit homöopathischen Mitteln können viele Beschwerden oder Krankheiten bereits im Anfangsstadium abgewehrt werden. Auch zur Linderung von chronischen oder starken Beschwerden und Schmerzen eignen sie sich. Die homöopathischen Heilmittel wirken nach folgendem Prinzip: Der jeweilige Stoff löst im unverdünnten Zustand bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome aus, wie die Beschwerden, die beim kranken Menschen geheilt werden sollen.

Die Heilmittel gibt es meist als Globulis (Streukügelchen) oder Tropfen. Es ist immer eine Potenznummer angegeben. Eine Potenz kommt folgendermaßen zustande: Ein Ausgangsstoff für ein homöopathisches Heilmittel wird in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und nach genauen Richtwerten geschüttelt. Grundsätzlich gilt: Je stärker die Verdünnung, desto wirkungsvoller das Mittel.

Die Buchstaben-Zahlen-Kombination gibt Aufschluss über die genaue Verdünnung. So steht "D" für "dezimal" (also zehnfach), die beigefügte Zahl steht für die Hochzahl.

Beispiel: D3 = 10³ = 10 x 10 x 10, somit kommt eine Verdünnung zustande von 1:1000.

Potenz-SerieVerdünnungsschritt
D10
C100
M1.000
XM10.000
LM50.000
Q50.000
CM100.000

Wir haben Ihnen eine Auswahl für Ihre homöopathische Hausapotheke zusammengestellt.

Natürlich "müssen" Sie nicht alle diese Mittel zuhause haben und auch nicht in der angegebenen Potenz. Diese ist die typisch verwendete Stärke und sie gilt nur als durchschnittlicher Richtwert.

Je nachdem, welche Beschwerden oder Krankheiten in Ihrer Familie verstärkt vorkommen, sollten Sie entscheiden, welche Heilmittel sich in Ihrem Arzneischrank eher lohnen und auf welche Sie eventuell verzichten können. Wie jedes Arzneimittel haben die homöopathischen Mittel ein Verfallsdatum.

Tipp: Apotheken bieten oft günstige Sets an, z.B. als kleine Taschenapotheke, im Etui oder im Kästchen.

Aconitum D6
Erkältung mit Fieber, Schlafstörung (Angstzustände), Herzbeschwerden (Angstzustände)

Allium cepa D6, D12
Starker Schnupfen mit fließender Sekretion und Tränenfluss, wunde Nasenlöcher und Oberlippe, schmerzvoller Husten, Heiserkeit

Apis mellifica D6, D12
Insektenstiche, allergische Hautreaktion, Sonnenbrand

Argentum nitricum D12
Übelkeit, Durchfall aufgrund seelischer Belastungen, Aufstoßen

Arnica D6
Zahnbehandlung, Zerrungen, stumpfes Trauma, Bluterguss, Sportverletzung, Prellung

Belladonna D6, D12
Mittelohrentzündung, Halsentzündung, fieberhafte Erkältung, Schmerzzustände, krampfartige Beschwerden der Gallenblase und Harnwege

Bryonica cretica D6
Trockener und schmerzvoller Husten, Stechen im Brustkorb, Trockenheit der Schleimhäute, großer Durst, Muskelschmerzen, Kreuzschmerzen, rheumatische Beschwerden

Calcium phosphoricum D6, D12
Vor allem für Kinder bei langsamer Knochen- und Zahnentwicklung, Beschwerden oder Bauchkoliken nach Milchgenuss, Wachstumsschmerzen

Cantharis D6
Sonnenbrand, Verbrennungen mit Brandblasen, Harnwegsentzündung

Causticum D6, D12
Chronische Rheuma-, Gelenkschmerzen

Chamomilla D6
Schmerzen, Zahnungsschmerzen bei Babys

Cocculus D6
Schlaflosigkeit durch Schichtarbeit oder "Jetlag", Reiseübelkeit

Dulcamara D6
Erkältung

Echinacea D6
Akne, Infekt mit Fieber, Atemwegsinfekt (wiederkehrend)

Euphrasia D12
Augenirritationen, Bindehautentzündung

Im nächsten Newsletter folgt die Fortsetzung der Hausapotheke und wir erklären Ihnen die Wirkungsweise von Niedrig-, Mittel- und Hochpotenzen.

Vitaminpräparate - Aus der Apotheke oder von Aldi? Und was bringen Nahrungsergänzungsmittel wirklich?

Strotzen vor Gesundheit mit Pillen, Pülverchen und Kapseln?

Glaubt man den Herstellern, sind Produkte zur Nahrungsergänzung das Wundermittel überhaupt. So könnte man meinen, dass wir uns jeden Tag den Bauch kiloweise mit Fastfood und fettigen Snacks voll schlagen, auf frisches Obst und Gemüse sowie Bewegung komplett verzichten können - und dann schlucken wir zwei, drei Pillen und strotzen vor Gesundheit.

Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Für die Allgemeinheit empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) grundsätzlich, sich ausgewogen zu ernähren und für ausreichend Bewegung zu sorgen. Dann sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht nötig sein.

Der Griff zur Kapsel nur in Ausnahmefällen

Nahrungsergänzungsmittel wurden zunächst von Hochleistungssportlern zur Leistungssteigerung konsumiert: Die Sportler genossen eine auf sie und ihren Sport abgestimmte Beratung von Spezialisten, ihre Ernährung und ihr Konsum von Zusatzpräparaten waren aufeinander abgestimmt. Dann witterte die Industrie Profit und mit der Zeit wurden Nahrungsergänzungsmittel für jeden zugänglich. Mittlerweile gibt es die Pülverchen, Kapseln, Tropfen und (Brause)Tabletten bei Aldi und Co. gleichermaßen wie in Apotheken und Naturkostläden.

Gute gesundheitliche Gründe wie beispielsweise das Alter, starke körperliche Beanspruchung, Nikotinsucht, Schwangerschaft etc. können die Einnahme von Zusatzpräparaten erfordern. Natürlich ist ein körperlicher Vitamin- und Mineralienmangel schädlich und verantwortlich für viele Beschwerden. Falls Sie also Mangelerscheinungen wahrnehmen, sollten Sie nicht einfach zu irgendeinem Mittel greifen, sondern sich von einem Spezialisten (Ernährungsberater, Hausarzt, Heilpraktiker) untersuchen und hinsichtlich der verschiedenen Angebote beraten lassen.

Wenn schon, dann Qualität

Denn auch die Verarbeitung der Nahrungsergänzungsmittel spielt eine Rolle: Die in den Mitteln enthaltenen Stoffe sollten vom Körper ohne Einschränkungen und schnell resorbiert werden können. Hochwertige Rohstoffe sind teurer, dementsprechend hoch sind in Apotheken und Reformhäusern die Preise. Die viel günstigeren Mittel aus Supermärkten und Discountern enthalten meist auch günstigere Rohstoffe. Fairerweise muss man hinsichtlich der Qualität erwähnen: Hier bestätigt die ein oder andere Ausnahme die Regel.

Weitere Merkmale hochwertiger Verarbeitung sind etwa bei Mineralien die jeweils richtige Wahl von organischen oder anorganischen Verbindungen: Beispielsweise Zink wird als organische Verbindung vom Körper wesentlich besser resorbiert statt als anorganische Verbindung, wo hingegen bei Selen genau das Gegenteil der Fall ist. Auch die Mischung der Präparate ist ausschlaggebend, denn gewisse Zusatzstoffe erhöhen die Nährstoffaufnahme des Nahrungsergänzungsmittels. Und dann ist letztendlich noch die Darreichungsform entscheidend: Viele Kapseln etwa kommen bereits aufgrund ihres Materials nicht an der Magensäure vorbei. Dann erreicht das begehrte Mittel erst gar nicht den Blutkreislauf.

Ausführliche Informationen zu diesen Themen gibt es zum Herunterladen auf den Webseiten des Bundesinstituts für Risikobewertung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (herunterscrollen, siehe Nahrungsergänzungsmittel).

Rezepte - Glühwein: Selbst gemacht schmeckt besser!

... und man weiß, was drin ist.

Glühwein (für Erwachsene)

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: 15 Minuten

1 Flasche Rotwein, 750 ml
250 ml Holunderbeersaft
1 Orange, unbehandelt
1 Limette (oder Zitrone), unbehandelt
1 Stange Zimt
2 Sternanis
5 Gewürznelken
Kandis- oder Rohrzucker

Den Rotwein und den Holunderbeersaft in einem großen Topf erhitzen (nicht kochen). Orange und Limette auspressen und den Saft zusammen mit den Gewürzen in den Topf geben. 5 Minuten ziehen lassen. Dann durch ein feines Sieb in eine hitzebeständige Kanne oder Karaffe abgießen, auf ein Stövchen stellen. Nach Belieben mit Orangen-, Limetten- oder Zitronenscheiben garnieren.
Tipp: Natürlich kann der Glühwein je nach Geschmack noch verfeinert werden. Manche mögen ihn etwas stärker und geben noch einen Schuss Rum dazu, für einen fruchtigeren Geschmack einen Schuss Amaretto. Andere mögen den Glühwein noch etwas exotischer und geben frischen Ingwer, Zitronengras, Vanilleschoten, Kardamom, Piment oder auch schwarzen Tee hinzu. Dem Experimentieren sind keine Grenzen gesetzt!

Kinderglühwein

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: 15 Minuten

500 ml Johannisbeersaft
500 ml Traubensaft
500 ml Kirsch- oder Holunderbeersaft
250 ml naturtrüber Apfelsaft
3 Kardamomkapseln
2 Gewürznelken
1 Stange Zimt
1 Limette, unbehandelt
Zitronensaft (oder Limettensaft)
Etvl. etwas Honig

Die Säfte in einen großen Topf geben und erwärmen (nicht kochen). Die Zimtstange zerbröckeln, die Limette auspressen und zusammen mit den restlichen Gewürzen in den Topf geben. Den Herd ausschalten und zwei, drei Stunden ziehen lassen. Nochmals erwärmen, mit dem Zitronensaft abschmecken und falls nötig mit etwas Honig süßen. Dann durch ein feines Sieb in eine hitzebeständige Kanne oder Karaffe abgießen, auf ein Stövchen stellen.

Neue Artikel aus der Naturmedizin, November 2007

Weihnachtliche Gewürze in der Naturheilkunde

Jetzt in der Vorweihnachtszeit ziehen wieder die Düfte exotischer Gewürze durch unsere Küchen. Die Weihnachtsgewürze verwöhnen uns jedoch nicht nur mit feinen Aromen, sondern auch mit Gesundheit.
Lesen Sie mehr...

Kinder-Diabetes: Das sollten Eltern wissen

Pro Jahr steigt die Zahl der Kinder mit so genanntem Typ-1-Diabetes um 5 Prozent bei Vorschulkindern und um 3 Prozent bei Schulkindern und Jugendlichen. Die Gründe sind nicht völlig erforscht. Aber falsche Ernährung im Baby-Alter oder Fehler im Erbmaterial können diese unheilbare Stoffwechselkrankheit auslösen.
Lesen Sie mehr...

Soletherapie - Heilen mit Salz

In Bädern lindert Sole Rheuma, Arthritis und andere Beschwerden des Bewegungsapparates. Auch Trinkkuren mit dem natürlichen Quellwasser gehören zu den klassischen Anwendungen.
Mehr als 60 Kurorte dürfen sich in Deutschland "staatlich anerkanntes Sole-Heilbad" nennen.
Lesen Sie mehr...

Was ist gesund und trotzdem ansteckend? - Lachen!

Kommt Herr Meier zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, Sie haben mir doch dieses Stärkungsmittel verschrieben." Der Arzt fragt darauf: "Was ist denn damit?" "Ich bekomme die Flasche nicht auf!"

Eine ältere Dame kommt zum Arzt: "Herr Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören, ist es schon lästig. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert." Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder." Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Herr Doktor! Was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!" "Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."

Stationsarzt zur jungen Krankenschwester: "Haben Sie dem Patient auf Zimmer 12 das Blut abgenommen?" "Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht aus ihm herausbekommen..."

Vorschau Dezember 2007

Über diesen Service

Sie erhalten diesen Newsletter,

weil Sie sich bei unserem Newsletter-Service angemeldet haben. Falls Sie sich nicht persönlich angemeldet haben, wurde möglicherweise Ihre E-Mail-Adresse von Dritten verwendet. Wir raten Ihnen, mit Ihren Daten vorsichtig umzugehen. Wenn Sie von diesem Angebot keinen Gebrauch mehr machen und den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier: Newsletter abbestellen

Newsletter weiterempfehlen

Sie haben Freunde, Bekannte, Familie, die sich für Naturheilkunde interessieren? Dann klicken Sie hier und empfehlen Sie unseren Service weiter: Newsletter weiterempfehlen

Impressum

Anbieter
Die Internetseite Naturheilkunde-News.de ist ein Service der
GutGuenstigVersichert Versicherungs- und Finanzvermittlungs GmbH

Hausanschrift:
Eisenbahnstr. 12
66117 Saarbrücken

Postanschrift:
Postfach 10 12 33
66012 Saarbrücken
Telefon: (0681) 9 54 56-0
Telefax: (0681) 9 54 56-99
eMail: info@gutguenstigversichert.de