Liebe Leser,

wir begrüßen Sie zum ersten Rundbrief unserer Webseite Naturheilkunde-News!

In regelmäßigen Abständen möchten wir Sie nun über Naturheilkunde und damit verbundene Themen informieren. Natürlich freuen wir uns über Ihre Anregungen, damit wir unser Angebot auf Ihre Interessen abstimmen können!

Inhalt dieser Ausgabe:


Schöne Grüße
Ihr Team von Naturheilkunde-News
Erkältungen vorbeugen und bekämpfen mit Vitamin C aus der Natur
Zitrusfrüchte helfen gegen erste Herbsterkältungen

Fallende Temperaturen, Wind und Regen – Im Herbst sollten wir darauf achten, dass wir unseren Organismus stärken, damit er den ersten Angriffen von Schnupfen und anderen Erkältungskrankheiten standhalten kann. Da bietet es sich natürlich an, die Zitrusfrüchte-Saison zu nutzen, die ab September beginnt, und sich eifrig an den Vitamin C-Lieferanten zu bedienen. Denn sie sind nicht nur lecker, sondern versorgen unseren Körper auch noch mit vielen anderen Vitaminen und Mineralstoffen! Doch warum ist eigentlich gerade das Vitamin C so wichtig als Schutz vor Erkältungskrankheiten? Wissenschaftliche Untersuchungen haben folgende Ergebnisse gebracht:

  • Das Vitamin C stärkt das Innere der menschlichen Zelle.
  • Vitamin C gibt dem gesamten Körper Kraft, mit eindringenden Bakterien und Viren schneller fertig zu werden.
  • Vitamin C ist notwendig für Eisenaufnahme, was vor allem für das Immunsystem der Frau von Bedeutung ist.
Die willkommenen „Nebenwirkungen“ von Zitrusfrüchten:

  • Das Fruchtfleisch der Grapefruit reguliert die Verdauung und beschleunigt den Abtransport von Stoffwechselschlacken und Fettablagerungen. Übrigens ist sie wahrscheinlich eine Kreuzung zwischen Pampelmuse und Orange.
  • Die Klementine – eine Züchtung aus Orange und Mandarine – enthält wie die Mandarine neben dem Vitamin C Fruchtsäuren und Faserstoffe, die verdauungsfördernd wirken.
  • Die Orange liefert ausreichend Pektine für einen gesunden Darm, weil Gärungen und Gifte rasch neutralisiert werden. Und die Flavonoide in der Orange bauen die körpereigene Widerstandskraft auf und beugen dem Fieber vor.
  • Die Zitrone stärkt nicht nur die Immunkraft, sondern baut auch der Entstehung von Rheuma und Gicht vor. Allerdings greift die aggressive Zitronensäure den Magen oft an. Daher sollte die Zitrone niemals pur verzehrt und der Zitronensaft nur verdünnt getrunken werden.
Zum Schutz vor Schnupfen, Husten und anderen Erkältungen sollte jeder von uns pro Tag genügend Vitamin C zu sich nehmen. Doch es ist wichtig, dass man sich auch hier nicht einseitig versorgt. Wechseln Sie beispielsweise in der Wahl der Zitrusfrüchte ab, denn jede dieser südlichen Obstarten hat zusätzlich ihre spezielle gesundheitliche Wirkung, die man nutzen sollte. Und hier geht’s zu unserem leckeren Rezept für Zitrusfrüchtesalat: Rezepte – Zitrusfrüchte, Hagebutte und Sanddorn


Hagebutte und Sanddorn – kleine Vitaminbomben

Doch nicht nur Zitrusfrüchte versorgen uns mit dem lebensnotwendigen Vitamin C: Der Gehalt von Hagebutte und Sanddorn, die nicht nur in Gärten sondern auch wild vorzufinden sind, liegt weitaus höher, als der der Zitrusfrüchte! Die Erntezeit liegt bei beiden Pflanzen im Spätherbst. Da es sich hier um ein Naturprodukt handelt, dass nicht nur selbst gesammelt, sondern auch zu zahlreichen Leckereien verarbeitet werden kann, haben wir Ihnen dazu verschiedene Informationen zusammengestellt. Hier geht’s zu den Tipps zur Verarbeitung und Verwendung: Rezepte – Zitrusfrüchte, Hagebutte und Sanddorn

Lesen Sie auch unseren Artikel Sanddorn – Kraftpaket mit hohem Vitamin-C-Gehalt

Saft, Marmelade, Sirup oder Kompott – Unser Linktipp: Über 50 hausgemachte Sanddornprodukte der Christine Berger GmbH & Co. KG

Vitamin-C-Gehalt, Übersicht

Hier haben wir Ihnen eine Übersicht zum jeweiligen Gehalt der leckeren Vitamin-C-Lieferanten zusammengestellt. Dies sind Durchschnittswerte, die sowohl von der jeweiligen Sorte, Lagerdauer seit der Ernte und den Lagerbedingungen abhängig sind. Vitamin C, pro 100g enthalten in frischer Form:

Hagebutte – bis zu 1250 mg
Sanddorn – 200-800 mg
Paprika – 100 mg
Kiwi – 80 mg
Pampelmuse – 61 mg
Zitrone – 55 mg
Orange – 50 mg
Grapefruit – 45 mg
Limette – 44 mg
Pomelo – 43 mg
Kumquat – 38 mg
Mandarine und Klementine – 30 mg

Über den richtigen Vitamin-C-Bedarf gibt es viele verschiedene Meinungen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene eine Tagesdosis von etwa 100 mg Vitamin C, für Raucher etwa 150 mg.
Wer allerdings bereits eine Erkältung in sich spürt, braucht fast die doppelte Menge des normalen Tagesbedarfs.

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Power für Immunsystem – 10 Tipps gegen Herbst-Krankheiten
So kommen Sie gesund durch Herbst und Winter

Kein Zweifel: Unser Immunsystem ist eine starke Truppe. Doch im Herbst wird sie schnell schwach. Schuld sind die extremen Temperaturschwankungen. Draußen ist es kalt, drinnen ist es mollig warm. Das stresst die Abwehr, haben Forscher jetzt entdeckt.

In unseren nächsten drei Rundbriefen finden Sie hier zehn Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem sicher durch den Herbst bringen.

1. Sport:
Bewegung mobilisiert die Abwehrkräfte, Immunzellen werden verstärkt produziert, seelischer Stress wird abgebaut. Am besten sind täglich 15 Minuten Joggen oder Spaziergänge im Freien – Viren mögen keinen Sauerstoff.

2. Vitamine:
Vitamine liefern die wichtigste Munition im Kampf gegen Viren und Co. Tipp: Abgesehen von Zitrusfrüchten, Sanddorn und Hagebutten decken auch beispielsweise eine Kiwi, ein paar Nüsse plus eine rote Paprika den Tagesbedarf an wichtigen Vitaminen, vor allem Vitamin C.

3. Bürsten:
Massagen mit einer Wurzelbürste steigern die Produktion von Antikörpern. Tipp: Morgens drei Minuten lang den Körper von den Zehen bis zum Kopf massieren, am rechten Fuß beginnen.

4. Cremen:
Haut ist die wichtigste Schutzbarriere vor Krankheitserregern. Kälte entzieht ihr Feuchtigkeit, macht sie spröde und rissig. Deshalb täglich eincremen, am besten mit einer Körpermilch mit einem pH-Wert von 5,5.

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Rezepte – Zitrusfrüchte, Hagebutte und Sanddorn
Zitrusfrüchtesalat

Schwierigkeitsgrad: einfach
Zubereitungsdauer: 15 Minuten

Zutaten pro Person:
1 Orange
2 Klementinen
1 Grapefruit

Schneiden Sie die Früchte in kleine Stücke. Geben Sie dazu den Saft einer halben Zitrone. Alles gut mit 3 Esslöffeln Bienenhonig und 2 Teelöffeln Weizenkeimöl vermischen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Tipp: Wenn Sie dann noch pro Person 1 Glas Sekt darüber gießen, dann haben Sie eine klassische "Anti-Schnupfen-Bowle".



Sanddornsaft (zum Verdünnen)

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: etwa 45 Minuten

Zutaten:
Sanddorn
Wasser
Zucker

Die geernteten Beeren waschen. In einen Topf füllen und knapp mit Wasser bedecken. Einige Minuten bei mäßiger Hitze kochen, anschließend pürieren und den Saft durch ein Tuch in einen weiteren Topf ablaufen lassen. Zu einem Liter Saft werden etwa 500g Zucker zugegeben. Dann wieder zum Kochen bringen und etwa 5 Minuten lang bei mäßiger Hitze leicht kochen lassen. Beim Füllen in Flaschen darauf achten, dass diese gut gereinigt sind – mit kochendem Wasser vorher ausspülen oder auskochen. Der Saft ist nun konzentriert: Verdünnt trinken. Die „mutige“ Variante: Der tägliche Bedarf an Vitamin C kann bereits mit nur zwei Esslöffeln Sanddorn-Vollfruchtsaft gedeckt werden. Allerdings muss hierfür der Zucker weggelassen werden. Die fertigen Flaschen gekühlt und gut verschlossen aufbewahren! Tipp: Sanddornbeeren sind sehr sauer, außerdem können die enthaltenen Gerbstoffe den Geschmack noch bitterer machen. Oft wird empfohlen, den ersten Frost vor dem Ernten und Verarbeiten abzuwarten oder die Beeren erst einzufrieren. Bei der Ernte von Sanddorn vorsichtig sein: Die dornenbewachsenen Büsche sollte man mit Handschuhen anfassen, auch weil die Beeren hartnäckige Verfärbungen an den Händen verursachen können.

Hagebutten-Rotwein-Marmelade

Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungsdauer: 2-3 Stunden
Menge: je nach Glasgröße 6-8 Gläser

Zutaten:
500 g Hagebutten
250 ml Wein, rot
500 g Zucker

Statt dem Zucker kann auch in gleicher Menge normaler Gelierzucker oder 250 g Gelierzucker 2:1 verwendet werden. Blütenreste und Stiele von den Hagebutten entfernen. Dann halbieren und die Kerne (sog. „Nüsschen“) herauskratzen, die Härchen ebenfalls so weit wie möglich entfernen. Waschen, in eine Schüssel geben, mit Rotwein übergießen und eine Nacht lang ziehen lassen. Am folgenden Tag die Hagebutten weich kochen und durch ein Sieb drücken. Den gesamten Zucker hinzufügen, erneut aufkochen und bei mäßiger Hitze rund 5 Minuten leicht kochen lassen. Beim Füllen in Marmeladengläser darauf achten, dass diese gut gereinigt sind – mit kochendem Wasser vorher ausspülen oder auskochen. Tipp: Für Kinder ist diese Marmelade mit Rotwein weniger geeignet. Für die kinderfreundliche Variante einfach den Rotwein durch Wasser ersetzen.

Wissenswertes

Durch verschiedene Lager- und Verarbeitungsverfahren kann Vitamin-C-Verlust entstehen – über das genaue Ausmaß gehen die Zahlen allerdings etwas auseinander. Bei sorgfältigem Trocknen jedoch werden kaum Vitamine eingebüßt, auch beim schonenden Kochen bleibt es besser erhalten als bei den meisten anderen Früchten. Es heißt, dass beim Kochen von Hagebuttentee etwa 40 % des Vitamin-C-Gehalts verloren gehen. Immerhin: Wer sich also einen Tee aus frischen Hagebutten brüht, kann so trotzdem noch mit dem bis zu fünffachen Vitamin-C-Gehalt gegenüber Zitrusfrüchten rechnen. 100g Hagebuttenmarmelade kann noch bis zu 30mg Vitamin C enthalten.

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Gesundheitsreform – Wussten Sie schon ... ?
Haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, plötzlich auf Rezept ein anderes Medikament zu bekommen, als Sie es bisher gewohnt waren?

Dann geht es Ihnen wie vielen Patienten, die seit 1. April 2007 durch Inkrafttreten der Gesundheitsreform solche Überraschungen erleben mussten.

Der Grund: Im Zuge der Gesundheitsreform sollen die sehr hohen Arzneimittelausgaben in Deutschland gesenkt werden.

Dafür wurde folgendes Konzept entwickelt: Die gesetzlichen Krankenkassen können nun mit Pharmaunternehmen so genannte Rabattverträge abschließen. Die Kassen erhalten von ihren Pharma-Partnern durch Rabatte vergünstigte Verkaufspreise auf die Medikamente und dürfen im Gegenzug ihren Kunden nur noch die Präparate der Partner ausgeben.

Die Apotheken sind dazu verpflichtet, den Kunden die Produkte der Pharmaunternehmen herauszugeben, die mit der jeweiligen Krankenkasse Verträge haben. Möchte der Patient trotzdem wie gewohnt sein bisheriges Präparat erhalten, so muss er die Kosten selbst tragen. Besteht jedoch der behandelnde Arzt aus berechtigtem Grund auf ein bestimmtes Arzneimittel, so kann er dies auf dem Rezept vermerken und das gewünschte Medikament muss ausgegeben werden. Besteht eine Lieferunfähigkeit eines Präparates, so muss die Apotheke dieses durch eines der drei günstigsten auf dem Markt ersetzen.

Solche preiswerten Arzneimittel – auch Nachahmerpräparate oder Generika genannt – können von vielen Firmen günstiger verkauft werden, weil sie nicht die Grundlagenforschung betreiben müssen, die die Originalhersteller noch mittragen mussten. Die Generika entsprechen in der Qualität und in den verwendeten Wirkstoffen den Originalpräparaten.

Auch, wenn die Einsparungsmaßnahme sinnvoll ist und den Versicherten auf anderem Wege wieder zugute kommt, so bringt das Konzept gewisse Schwierigkeiten mit sich: Die Generika können sich in Form, Farbe und Verpackung unterscheiden. So kommt es vor, dass ein Präparat, welches der Patient bisher in Tablettenform erhalten hat, plötzlich nur als Kapsel ausgegeben wird. Diese Umstellung kann – besonders bei älteren Menschen – für Unsicherheit und Verwirrung sorgen.

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Neue Artikel aus der Naturmedizin, Oktober 2007
Die neue 3-Säulen-Therapie für den Rücken

Der Mensch ist ein Opfer der Evolution. Vor vier Millionen Jahren wechselte er vom Vierfüßlerstand in den aufrechten Gang – zu schnell für seine Wirbelsäule. Bis heute hat sie sich dieser Veränderung nicht ganz angepasst. Die Folge: 80 Prozent der Bevölkerung haben Rückenschmerzen. Mit der neuen 3-Säulen-Therapie gehören Rückenschmerzen bald der Vergangenheit an.
Lesen Sie mehr ...

Die große Natur-Apotheke von A bis Z – Teil 1-3

Nach dem Sparkurs durch die Gesundheitsreform setzen immer mehr Menschen bei Alltagsbeschwerden verstärkt auf Selbsthilfe mit Rezepten aus der Naturmedizin. Denn Baldrian & Co. haben nicht nur eine erstaunliche Heilwirkung, sie schonen auch den Geldbeutel.
Lesen Sie mehr ... Teil 1, Teil 2, Teil 3

Mit Reflexzonenmassage gegen Alltagsbeschwerden

Die Reflexzonen-Therapie geht davon aus, dass es für jedes Körperteil und Organ einen entsprechenden Reflexpunkt an Händen und Füßen gibt. Mit speziellen Griffen können diese indirekt stimuliert und so Blockaden und Spannungen gelöst werden.
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Und es gibt wieder neue Diskussionen in unserem Forum

Sie haben Fragen, Anregungen, Informationen? Unser Forum ist für jeden zugänglich und erfreut sich wachsender Beliebtheit – Schnell anmelden, mitwirken, diskutieren!
Zum Forum ...

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Was ist gesund und trotzdem ansteckend? – Lachen!
M(L)achen Sie mit:

Schicken Sie uns Ihren lustigsten Witz aus dem Reich der Naturheilkunde und Medizin! Die drei besten werden in unserem nächsten Rundbrief veröffentlicht! Und zur Anregung hier schonmal zwei Witze, die locker zu toppen sind :-)

Bei einem Regenschauer im Wald stellen sich zwei Jungen unter einen Baum und verscheuchen dabei ein Reh. "Werden Rehe auch nass?" fragt der eine Junge. "Ach wo. Sie stehen doch unter Naturschutz."

Patient zum Arzt: "Helfen denn die Fango-Packungen bei meiner Krankheit?" - "Keineswegs, aber Sie gewöhnen sich schon mal an die Erde."

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Vorschau November 2007
Themen im November

Freuen Sie sich auf unseren nächsten Newsletter! Folgende Themen stehen bereits fest:
  • Power für das Immunsystem, Tipps 5 bis 7
  • Umckaloabo und Co. – Gesund werden und bleiben mit Pflanzenextrakten aus Afrika
  • Homoöpathische Hausapotheke – Das sollten Sie immer zuhause haben
  • Vitaminpräparate – Aus der Apotheke oder von Aldi? Und was bringen Nahrungsergänzungsmittel wirklich?
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Impressum
10. Februar 2007

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