Klinische Ökologie
14. März 2007 - Naturheilkunde News
Die Klinische Ökologie beschäftigt sich insbesondere mit den in der Umwelt vorkommenden Reizstoffen, d. h. sie studiert den Einfluss der Umgebung auf den Menschen. Während sich der größte Teil der medizinischen Forschung auf den Endpunkt von Krankheitsprozessen konzentriert, ist die Klinische Ökologie dagegen der Ansicht, dass viele Krankheiten völlig individuumsabhängige Reaktionen auf chemische Verbindungen in der Umwelt des Patienten sind. Das Entstehen verschiedener chronischer Krankheiten bzw. Beschwerden hängt danach mit Ernährungs- und Umweltfaktoren zusammen. Beispiele für solche Erkrankungen sind: Migräne, Magen – und Darmstörungen, Heuschnupfen, Akne, Ekzeme, Rheumatische Arthritis, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Asthma, Hoher Blutdruck, Übergewicht, Schizophrenie, Depressionen, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen und chronische Erschöpfung.
