Kirlian-Photographie

Die Kirlian-Photographie (oder auch Energetische Terminalpunkt-Diagnose (E-T-D) genannt) ist ein fotografisches Verfahren zur Erkennung von Krankheitsursachen und zur sofortigen Bestätigung und Überprüfung der Wirksamkeit von Therapien. Dabei legt der Therapeut in einer Dunkelkammer Fotopapier auf das Kirliangerät und fotografiert anschließend Hände und Füße des Patienten in abwechselnder Reihenfolge. Das Energiefeld des Menschen – an Händen und Füßen besonders aussagekräftig – wird nun sichtbar.

 

Ein geübter Behandler ist so in der Lage, wichtige Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Patienten zu erhalten, wie z. B. Stressbelastungen, Ängste, Energieblockaden oder Organschwächen.Bereits nach einer erfolgreichen Therapiesitzung ist der therapeutische Nutzen zu erkennen und dokumentierbar. Darin liegt die eigentliche Besonderheit dieser außergewöhnlichen Diagnostik. Die Grundlagen der Kirlian-Photographie wurden 1937 von Semjon Kirlian (Ukraine) zufällig entdeckt. 1963 ließ er das Verfahren patentieren. Vor allem in den USA wurde die Kirlian-Photographie immer weiter verbessert. Seit 1995 existiert auch die Kirlian-Videographie, die ohne Fotopapier auskommt.

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