Viele Menschen vertrauen lieber der Schulmedizin als der Naturheilkunde. Leider ist das nicht immer unbedingt von Vorteil, denn in vielen Ländern wächst die Apotheke nicht am Baum, sondern der Baum kann hier die Apotheke sein. Die Naturheilkunde ist in keinem Fall unwissenschaftlich. Sie basiert auf der Grundlage und Erfahrung vieler Völker schon über Jahrtausende. Alleine in Asien werden noch heute Kräuter und Tinkturen aus dem Bestand von Bäumen und Pflanzen gewonnen, die hier niemand oder kaum einer kennt.

Salvestrole, eine vielleicht wertvolle Hilfe in der Krebsbehandlung?
Studien haben herausgefunden, dass ein wichtiger tumorselektiver Mechanismus mit in der Nahrung enthaltenen Phytonutrienten Krebszellen beseitigen kann. Diese Substanzen, man nennt sie auch Salvestrole sind leider im Laufe der Jahre aus unserer Nahrung zum größten Teil verschwunden. Nur Bio-Produkte bilden hier eine Ausnahme. Die Salvestrole gehören zu einer Pflanzenverbindung. Mit dieser Verbindung schützt sich die Pflanze vor Stressfaktoren wie Viren, Schimmelpilzen, Bakterien und Insekten. Auf diesem Wege haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Salvestrole beim Menschen krebshemmend wirken, die angegriffenen Tumorzellen sterben ab, die gesunden Zellen dagegen bleiben davon unberührt. Die bitteren Salvestrole treten in krebshemmenden Mengen allerdings nur im Bio-Gemüse auf. Patienten sind daher beim Genuss von Bio-Gemüse besser gegen verschiedene Krebsformen geschützt, als Personen, welche sich dem Genuss von normalen kommerziellen Produkten hingeben. Rund 1/3 der Krebspatienten sind Raucher, ein weiteres 1/3 der Krebskranken ist einer falschen oder unausgewogenen Ernährung zuzuschreiben. Es liegt unter anderem an einem zu geringen Verzehr von Obst und Gemüse mit den Inhaltsstoffen Salvestrole. Die Naturheilkunde gibt dem Körper die fehlenden Stoffe um ein harmonisches Gleichgewicht wieder herzustellen. Nur ein Drittel fällt also in den Fachbereich Tumorgenetik, bekommt Krebs also aufgrund einer genetischen Disposition.

Neues aus der asiatischen Naturheilkunde
Die Naturprodukte helfen den Asiaten schon seit ewigen Zeiten. Zwei Mittel darunter sind echte Naturheilprodukte, die den Körper schützen und zu neuer Vitalität verhelfen. Eine Substanz, die seit Generationen von den Menschen dort geschätzt wird und vielfach Verwendung findet, kommt aus dem Himalajagebiet und nennt sich \”Mumijo\”. In der tibetischen Medizin wird auch ein zweites Mittel Padma gegen rund 28 Gebrechen eingesetzt. Das Mittel zählt wie auch Mumijo zu den interessantesten in der Ethnomedizin, durch seine vielfältige Wirkung. Mumijo enthält vitalisierende als auch schützende Stoffe. Die über 80 Inhaltsstoffe sind von der Menge her gesehen medizinisch nicht interessant. Das Geheimnis von Mumijo sind ihre Synergien. Hierzulande wird es nur als Nahrungsergänzung und nicht als Medizin eingesetzt. Wissenschaftlich belegt ist die positive Wirkung von Mumijo bei Allergien, Knochenbrüchen, Immunschwäche sowie Bronchial- und Erkältungskrankheiten.

Ein weiteres Allroundmittel aus der traditionellen tibetischen Medizin nennt sich Padma 28:
In der Schweiz wurde Padma 28 erstmalig im Jahre 1965 auf die Probe gestellt. Hier haben medizinische Tests die Wirksamkeit von Padma 28 eindeutig festgestellt. Es hilft unter anderem bei arteriellen Verschlusskrankheiten wie z. B. Raucherbein, Herz-und Kreislaufbeschwerden, chronische Atemwegsbeschwerden, Venenbeschwerden und hilft auch vorbeugend gegen grippale Infektionen. Auch hierbei handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel.

One Response to “Neues aus der Naturheilkunde”

  1. on 10 Apr 2012 at 11:06Manuela J.

    Die Natur hat viele gute Dinge zu bieten. Man muss sich nur auf denWeg machen. Ich wünschte mir eine gute Zusammenarbeit der Schul- und Alternativmedizin im Interesse des Patienten. Ein Miteinander; kein Gegeneinander.

    Ich habe Schuppenflechte und im Alternativbereich gute Behandlungsmöglichkeiten gefunden.

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