Die Kraft der positiven Gedanken ist sicherlich jedem Menschen bekannt. Nun gibt es diesbezüglich auch neue Erkenntnisse im Bereich der Gene. Wurde den Genen zuvor sehr große Bedeutung beigemessen, wie etwa verschiedene Charakteranlagen, Erbkrankheiten oder potenzielle Krankheitsrisiken, so ist heute bekannt, dass nicht die Gene den Menschen steuern, sondern der Mensch die Gene. Auch wenn dies unbewusst geschieht, geschieht es doch in jeder Minute im Leben eines Menschen.

Dieser Auffassung ist zumindest der Zellbiologe Bruce Lipton, welcher sich eingehend und wissenschaftlich mit dem Thema der Zellen und Gene beschäftigt hat. Bruce Lipton gilt als Pionier der Epigenetik und hat über seine neusten Erkenntnisse ein Buch verfasst und einen Dokumentarfilm erstellt. Der Titel lautet jeweils „Der Geist ist stärker als die Gene“. In der Dokumentation wird anschaulich erklärt, wie ein kranker Mensch aufgrund seiner Einstellung wieder gesunden kann, und dass es nicht in der Macht der Gene liegt, ob ein Mensch krank wird oder gesund bleibt. Der Geist steuere die Gene und damit letztendlich auch sämtliche Vorgänge im Körper.

Mit der richtigen Einstellung die Selbstheilungskräfte aktivieren
Wer gesund und munter ist, kann sich dennoch eine noch zufriedenstellendere Lebensweise aneignen. Vielleicht hilft schon die Kraft von Magnetschmuck oder einfach nur etwas mehr Ehrlichkeit. Dann bleibt der Mensch in der Regel gesund oder erholt sich schneller von einer Krankheit. Wer hingegen erkrankt ist, kann viel dafür tun, seine Selbstheilungskräfte entsprechend zu aktivieren. Welcher Bereich im Geiste auch immer im Argen liegt, kann bearbeitet werden. Meistens sind emotionale Bereiche wie authentisches Verhalten, Mut, Annahme, Hoffnung und dergleichen von großer Bedeutung. Wichtig zu wissen ist vor allem, dass jede einzige Körperzelle Intelligenz aufweist. Das heißt, der Mensch kann sich tatsächlich mit seinem Körper verständigen und ihn lenken, so Lipton.

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