Die Dunkelfeldblutdiagnostik ist die Untersuchung eines frischen Bluttropfens unter dem Mikroskop im sogenannten Dunkelfeld. Das Dunkelfeld ist ein spezielles Beleuchtungsverfahren des Präparats von einem Blutstropfen des Patienten. Dadurch werden andere, feinere Strukturen sichtbar, als dies im Hellfeld geschehen kann.

Nach Meinung der Wittener Heilpraktikerin Anghelika Ueberdick können 80% der Erkrankungen, wie z.B. Allergien, Pilzerkrankungen, Arthrose, Arthritis bis hin zu Rheuma, Ausdruck einer jahrelangen Odyssee von Gifteinlagerungen im Körper sein, die mit Hilfe einer Dunkelfeld-Bluttherapie erkannt und behandelt werden können.

Entstehen können krankhafte Einlagerungen im Körper, wenn Entzündungsherde nicht ausgeheilt wurden, weil die körpereigenen Ausleitungsmechanismen (z.B. Fieber) unterdrückt wurden. Je mehr Einlagerungen vorhanden sind, desto weniger kann der Körper die Selbstheilungskräfte mobilisieren. Erschwerend kommen noch die Umwelt- und Wohngifte hinzu, die unseren Organismus zusätzlich belasten und eine natürliche Ausleitung behindern. Außerdem verstärkt ebenso zwischenmenschlicher Stress – privat wie beruflich – die Belastungen des Körpers. Aus ganzheitlicher Sicht ist es wichtig, daß das Zusammenspiel von Körper-Seele-Geist gewährleistet ist, da sich dann keine krankmachenden Formen (z.B. Viren, Bakterien, Pilze etc.) im menschlichen Organismus einnisten und entwickeln können. Diese krankmachenden Formen sind mitverantwortlich für viele Erkrankungen.

Im Rahmen einer naturkundlichen Therapie kann die Behandlung deshalb nicht nur daraus bestehen, diese Krankheitserreger abzutöten. Denn Kampf erzeugt immer Gegenkampf. Durch diese Bekämpfung sind die Bakterien mitunter so mutiert, das manche bereits gegen die Kampfmittel, z.B. Antibiotika, resistent geworden sind. Die Heilpraktikerin Anghelika Ueberdick ist davon überzeugt, dass es der gesündere Weg ist, das Milieu des Körpers zu entgiften, um den Bakterien und anderen krankmachenden Formen den Entstehungs- und Lebensraum zu nehmen bzw. gar nicht erst zu bieten.

Der menschliche Körper besteht zu 80% aus Flüssigkeit. Erst wenn diese übersäuert, entgleist der Mineralhaushalt und der natürliche Ablauf von vielen Funktionen des Körpers wird gestört. Die mögliche Folge: der Stoffwechsel erlahmt immer mehr, der Körper kann nicht mehr richtig entgiftet werden und das Milieu, in dem alle Zellen leben, geht vom flüssigen Anteil in den geleeartigen Anteil über. Bereits an dieser Stelle kann der Weg in die Krankheit seinen Anfang nehmen.

Ziel der Dunkelfeld-Blutdiagnostik nach Prof. Dr. Enderlein und Dr. von Brehmer ist es, im Blut Gesundheit, Krankheitsentstehungsphasen sowie verschiedene Erkrankungen zu erkennen.

Wenn rote Blutkörperchen verklebt sind, die weißen Blutzellen zu klein sind und/oder das Plasma mit verschiedenen Schlacken belastet ist, dann kann das bereits zu verschiedenen Erkrankungen führen: Aufgrund dessen kann weniger Sauerstoff aufgenommen und transportiert werden, um die wichtigen Zielzellen, wie Herz und Gehirn, mit Sauerstoff zu versorgen. Aber auch der Abtransport von Stoffwechselschlacken, Giften etc., kann ins Stocken geraten. Die sog. \“Mülldeponien\“ können sich im Laufe vieler Jahre ablagern und in ihren Auswirkungen oft zu spät erkannt werden. Hier bietet die Dunkelfeld-Blutdiagnostik als Prophylaxemittel eine mögliche Diagnoseform, um vorgenannte Auswirkungen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Denn VORBEUGEN IST BESSER ALS…!
Auf dem Weg zu Gesundheit und mehr Lebensfreude kann gerade die Naturheilkunde mit ihrem ganzheitlichen Spektrum eine wertvolle Unterstützung sein.

Die Heilpraktikerin Anghelika Ueberdick blickt zurück auf fast zwanzig Jahre Therapiepraxis und ist spezialisiert auf Therapieformen in Kombination mit der Dunkelfeld-Blutdiagnostik.

Mehr Informationen finden Sie auf:

http://www.naturheilpraxis-a-ueberdick.de/rosa.html

One Response to “Die Dunkelfeld-Blutdiagnostik und -therapie”

  1. […] ausser einer geringen Dysbakterie und auch das Organprofil bestens war, haben wir uns für eine Dunkelfeldanalyse entschieden. Diese ist zwar nicht schuldmedizinisch anerkannt, aber was tun, wenn die Schuldmedizin […]

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