Zinkmangel – meistens unbemerkt

Viele Deutsche schwören in der kalten Jahreszeit auf die Einnahme von Zink, um Erkältungen vorzubeugen. Dabei wird oft übersehen, dass Zink ganzjährig wichtig ist. Zinkmangel kann für unterschiedliche Krankheitsbilder Ursache sein.

Wer Akne hat, an Haarausfall leidet, Neurodermitis-Beschwerden hat oder zeugungsunfähig ist, kann mit Gaben von Zink eine Lösung finden. Mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet an einem chronischen oder akuten Zinkmangel. Einseitige und ungesunde Ernährung decken oft nicht einmal ein Drittel des Tagesbedarfs. Als essenzielles Spurenelement ist Zink aber wichtig für den Körper. Da dieser es nicht herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Nehmen wir das nicht wichtig genug, müssen wir mit Stoffwechselstörungen rechnen. Wichtige Enzyme können nicht mehr richtig arbeiten, das Immunsystem, der Abbau von Schwellungen, die Verhinderung von Herzinfarkten und Krebs bzw. die Metastasen-Bekämpfung können blockiert oder verlangsamt werden. Mit ausreichend Zink im Blut schläft man außerdem besser.

Wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung feststellen konnte, kommt Zinkmangel bei Frauen immer öfter vor. Raucherinnen, Frauen, die regelmäßig die Anti-Baby-Pille oder Abführmittel einnehmen, sind besonders betroffen. Zyklusstörungen, Fehlgeburten und Kinderlosigkeit können durch Zinkmangel hervorgerufen werden. Der Grund: Zink sorgt für die Bildung von Sexualhormonen. Das Spurenelement kann bei Männern Potenzschwierigkeiten auslösen oder die Samenqualität verringern.

Bei einer Erkältung kann man den Krankheitsverlauf abmildern, indem man alle zwei Stunden eine Dosis von 25 Milligramm Zink zuführt. Zink repariert Zellen im Körper und sorgt zudem für schöne Haare, gesunde Haut und feste Nägel. Als gute Zink-Quellen gelten Fleisch, Milchprodukte, Meeresfrüchte und Eier.

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