Wer gerne und oft fetthaltige Speisen isst, sollte zum Entschärfen der konsumierten Fette Heilerde einnehmen. Sie erhalten Heilerde für den inneren Gebrauch in der Apotheke, denn diese ist besonders feinpulvrig und hygienisch verarbeitet.

Heilerde gilt als eine der ältesten Medizinen der Menschheit und wurde schon ca. 3000 vor Christi in Ägypten auf einem medizinischen Papyrus und auf einer mesopotamischen Tontafel erwähnt. Heilerde wird aus Lössstaub, einem hellbraunen hochfeinen Pulver, aus 10 Meter Erdtiefe gewonnen.

Und so sollten Sie die Heilerde nach dem Verzehr von Fettem wirkungsvoll einsetzen:

Nach der Mahlzeit geben Sie einen Teelöffel Heilerde in ein Glas, füllen es mit 1/4 Liter stillem Mineralwasser auf, rühren die Erde in der Flüssigkeit gut um und trinken dieses Wasser auf einmal. Die Heilerde bildet mit ihren feinen Partikeln eine riesige Oberfläche im Magen- und Darmtrakt und entfaltet eine sogenannte Resorptionskraft. Darunter ist die Fähigkeit zu verstehen, Stoffe an die Oberfläche zu binden oder anzulagern.

Heilerde bindet auf diese Art und Weise Darmgifte, Infektionskeime, Stoffwechselschlacken, Bakterien und Fette. Darüber hinaus wirkt Heilerde durch ihren Kieselsäuregehalt und den basischen Mineralstoffen ausgleichend auf eine Übersäuerung sowie auf eine Untersäuerung im Magen.

Auch Übelkeit nach einem fettlastigen Essen lässt sich mit diesem Naturprodukt beseitigen. Schon wenige Minuten nach der Einnahme spürt man oft schon eine Erleichterung im Magen. Allerdings sollte man nicht dauerhaft Heilerde nach dem Essen einnehmen. Als \“goldene Regel\“ sollte man sich merken, nie mehr als zwei Teelöffel pro Tag innerlich anzuwenden und das auch nicht auf Dauer.

Denn Ernährungswissenschaftler  geben zu bedenken, dass die Heilerde nicht nur Fette und andere schädliche Stoffe, sondern auch wertvolle Inhaltsstoffe aus der Ernährung bindet und somit auch die Zufuhr von Vitalstoffen in unserem Organismus gebremst werden kann.

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