Mit dem Mond Gewicht verlieren

Wollen Sie ein paar Kilos verlieren? Dann nutzen Sie die Kraft des Mondes bei Ihrer Diät. Ganz gleich, welche Diät (Saftfasten, Ayurveda-Diät, Reis-Diät, Atkins-Diät) Sie anwenden, wenn Sie sich dabei noch zusätzlich nach dem Mond-Rhythmus richten, nehmen Sie leichter ab. Außerdem ist es einfacher, dem nach einer Diät häufig auftretenden Jojo-Effekt ein Schnippchen zu schlagen und dauerhaft schlank zu bleiben.

Wie funktioniert die \”Mond-Diät\”?
Lassen Sie sich während der Diät von den einzelnen Mondphasen leiten.

Die Voll- und Neumondtage sollten Sie als Fastentage ( z. B. Saftfasten o.ä.) nutzen. Starten Sie Ihre Diät bei abnehmenden Mond,  am besten direkt nach dem Vollmond. In dieser Phase entschlackt, entwässert und entgiftet Ihr Körper am erfolgreichsten. Darüber hinaus fällt es Ihnen in dieser Mondphase am einfachsten, mit Ihrem Diätvorhaben anzufangen und es geht müheloser und schneller. Diese Phase ist auch der richtige Zeitpunkt um schlechte Gewohnheiten wie Rauchen und Alkohol aufzugeben.

In der Phase des zunehmenden Mondes sollten Sie ganz besonders darauf achten, nicht zu viele Kalorienbomben wie Süßes, fette Speisen usw. auf Ihren Speisezettel zu setzen und auch nicht zu spät zu essen. Diese Regel gilt natürlich auch nach der Diät. Denn damit legen Sie schon einen Grundstein, Ihr Wunschgewicht dauerhaft zu halten.

Essen mit den Tierkreiszeichen

Neben den Mondphasen haben auch die Tierkreis-Mondstände einen großen Einfluss auf die Ernährung und deren Verwertung im Körper. Beim Speiseplan nach den Tierkreisen geht es vor allem darum, welche Nahrungsmittel Sie in den einzelnen Mondzeiten zu sich nehmen sollten und welche besser nicht. Jahrhundertealte Erfahrungswerte haben gezeigt, dass unser Körper zu gewissen Zeiten auf die Zufuhr unterschiedlicher Nährstoffe ganz speziell reagiert. Auch mit dieser Ernährungsweise können Sie Ihr Gewicht dauerhaft und erfolgreich reduzieren.

Die Feuerzeichen (die Sternzeichen Widder, Stier, Schütze) legen die Eiweißqualität fest, was bedeutet, dass an diesen Tagen, in denen der Mond in einem dieser Tierkreiszeichen erscheint, eiweißhaltige Nahrungsmittel vom Organismus auffallend gut umgesetzt werden.

Bei diesen Mondständen gehören daher  Fisch, fettarmes Fleisch und alle Getreidesorten auf den Speiseplan. Auch Chili und Pfeffer vertragen Sie dann gut. Weil der Mond in den Feuerzeichen auch Einfluss auf die Fruchtpflanzen nimmt, sind Fruchtgemüse wie Gurken, Hülsenfrüchte, Tomaten, Oliven, Paprika, Beeren sowie Melonen ebenfalls gut verträglich. Am besten mit eiweißhaltigen Zutaten kombinieren.

Die Erdzeichen (die Sternzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock) stehen für die Salzqualität. Daher ist es besser, wenn Sie an solchen Tagen auf Salz verzichten. In dieser Zeit beeinflusst der Mond die Pflanzenwurzeln. Setzen Sie deshalb vorwiegend Wurzelgemüse auf Ihren Speiseplan: Kartoffeln, Möhren, Knoblauch, Zwiebeln, Rote Bete, Schwarzwurzeln, Knollensellerie usw.

Die Wasserzeichen (Krebs, Skorpion und Fische) repräsentieren die Kohlenhydratqualität. Zahlreiche Menschen bekommen bei diesen Mondständen einen regelrechten Heißhunger auf Mehlspeisen.

Wer aber sein Gewicht reduzieren will, sollte darauf möglichst verzichten Um die Lust auf Süßigkeiten zu stillen, essen Sie am besten Cornflakes oder Vollwert-Kekse. Verzehren Sie hauptsächlich frisches Gemüse. Denn die Wasserzeichen stehen auch für die Blatttage. In der Küche sollten vor allem Blattpflanzen gekocht werden, wie alle Blattsalate, Spinat, alle Blattkohlsorten, Sauerkraut, Spargel oder Lauch.

Die Luftzeichen (die Sternzeichen Zwilling, Wassermann, Waage) wirken auf das hormonelle System des Körpers, sodass pflanzliche Fette und Öle vom Organismus gut verwertet werden. An solchen Tagen besser keine tierischen Fette zu sich nehmen. Verwenden Sie in Ihrer Küche kalt gepresste Öle, aber auch Butter und eine Auswahl an Käsesorten sollten auf dem Speiseplan stehen. Beim Durchwandern eines Luftzeichens fördert der Mond die Blütenpflanzen. Das heißt, Artischocken, Brokkoli, Avocados oder Borretsch sollten ebenfalls an diesen Mondständen verzehrt werden.

Weitere Informationen über den Mondkalender und über die Ernährung nach den einzelnen Mondphasen und -ständen erhalten Sie unter www.mondkraft.com.

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