Mit Chinarinde gegen Malaria-Erreger und Muskelkrämpfe
Eingestellt in Allgemein, Alternativmedizin am 01. Juli 2008 Kein Kommentar »
Mit China hat der Name Chinarindenbaum nichts zu tun. Die Bezeichnung geht zurück auf das altperuanische Wort Kina-kina, übersetzt bedeutet das etwa „Rinde der Rinden”. Die Pflanze enthält neben anderen Wirkstoffen vor allem Chinin, das Schmerzen lindert und Fieber senkt. Ursprünglich war der bis über zehn Meter hohe Baum in den Bergregionen Südamerikas heimisch; heute [...]
