Die Deutschen essen deutlich weniger Obst und Gemüse als ihre südeuropäischen Nachbarn, und das wider besseres Wissen um den gesundheitlichen Nutzen. Auch die Ernährung von Kindern und Jugendlichen ist oft nicht optimal, sondern meistens zu fett und zu süß. Solche Ernährungsgewohnheiten verfestigen sich im Laufe der Zeit und können gravierende Folgen haben. Ob ein Kind zu Süßigkeiten oder Obst greift, hängt vor allem vom Vorbildverhalten der Eltern ab. Essen die Eltern kaum Obst und Gemüse, lernen es auch die Kinder nicht.
Um eine gesunde Ernährung sicherzustellen, reichen die Hauptbestandteile der Nahrung – also Kohlenhydrate, Fette und Proteine – allein nicht aus. Dem Körper müssen außerdem Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt werden. Obwohl bei uns eher das Problem der Über- als der Mangelversorgung vorherrscht, nimmt nicht jeder Mensch ausreichende Mengen davon auf. Eine unausgewogene Ernährung, Schwangerschaft und Stillzeit, Wachstum und Leistungssport, aber auch eine ungesunde Lebensweise mit Streß, Zigaretten und Alkohol erhöhen den Vitamin- und Mineralstoffbedarf des Organismus.
Ein ausgewogener Speiseplan ist die beste Basis für die Gesundheit. Wer reichlich auf die pflanzlichen Fitmacher Obst und Gemüse setzt, schützt sich damit auch wirksam gegen freie Radikale. Tagesziel sind rund 600 g Obst und Gemüse, die auf drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst verteilt sein sollten. Als Portion wird eine Handvoll Obst, z. B. ein Apfel oder eine Banane oder frisches Gemüse gewertet. Bei Beeren oder geputzten und zerkleinertem Gemüse gelten zwei Hände voll als Portion. Noch mehr Informationen dazu finden Sie im Artikel gesund-essen/vitamine-mineralstoffe-co/index.html\“>\“Vitamine, Mineralstoffe & Co.\“ …

Comments are closed.

Impressum
Nutzungsbedingungen