Generation 40 plus: Ernährung in der Lebensmitte

Der Alterungsprozess beginnt aus medizinischer Sicht schon mit dem 40. Lebensjahr. Bei vielen machen sich auch äußerlich die ersten Anzeichen bemerkbar. Es zeigen sich erste Fältchen und vereinzelt graue Haare, der Körper nimmt schneller an Gewicht zu. Da bekommt das Thema Ernährung plötzlich eine ganz neue Dimension. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel und der Energieverbrauch sinkt.
In der Körperzusammensetzung macht sich das durch weniger Muskelmasse und mehr Fett bemerkbar, auch wenn das Gewicht gleich bleibt. Außerdem vermindert sich die Knochenmasse. Man geht davon aus, dass die Knochenmasse jährlich um ca. 1,5 Prozent abnimmt. Neben vielen anderen Faktoren spielen die Hormone dabei eine wichtige Rolle.
Schon 30 Minuten Bewegung täglich stärken den Knochenaufbau und beeinflussen die Energiebilanz. Stellen Sie deshalb Ihren persönlichen 30 Minuten Bewegungsplan auf und planen Sie anfangs drei Mal pro Woche 30 Minuten Bewegung ein.
In dieser Altersgruppe ist es auch wichtig, den Fettverbrauch deutlich einzuschränken. Nach den 10 Regeln der DGE für vollwertiges Essen und Trinken wird eine Zufuhr von maximal 70-90 g Fett pro Tag empfohlen. Die tatsächliche durchschnittliche Zufuhr in der Altersgruppe von 25 bis unter 51 Jahre liegt jedoch bei ca. 92 g für weibliche Personen und ca. 102 g für männliche Personen. Das hört sich zunächst gar nicht so übermäßig an, aber auf ein Jahr gesehen summiert sich das zuviel an Fett und macht sich auf den Hüften bemerkbar.
Weitere Informationen stehen im Artikel gesund-essen/ernaehrung-40-plus/index.html”>”40 plus – (Gesunde) Ernährung in der Lebensmitte” …





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