Lavendel – das blaue Wunder unter den Heilkräutern
05. Juli 2007 by Susanne - Naturheilkunde News
Lavendel (leitet sich vom lateinischen Wort lavare für “waschen” ab) gilt als das “Urgestein” der ätherischen Öle. Die feine Essenz aus der Provence in Frankreich, einem der bekanntesten Anbaugebiete für Heil- und Gewürzkräuter, gehört zum Anfang der Aromatherapie. Dr. R. M. Gattefossé, der “Vater der Aromatherapie”, entdeckte in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts per Zufall seine außergewöhnlichen Eigenschaften. Während man mit Lavendel lange Zeit den antiquierten Duft aus Omas Wäscheschrank in Verbindung brachte, hat das Öl heute als Badezusatz, Waschmittelzusatz oder als Duftessenz für die Raumbeduftung viele Anhänger gefunden.
Wegen seiner vielen Anwendungsmöglichkeiten ist Lavendelöl in der Aromatherapie eines der wichtigsten und beliebtesten ätherischen Öle. Durch traditionelle Wasserdampfdestillation der getrockneten Blüten wird das ätherische Öl gewonnen.
Mit seinen weit über 200 Inhaltsstoffen ist der Lavendel so vielseitig einsetzbar, wie kaum eine andere Pflanze.
Auf der einen Seite erfrischt Lavendel bei Müdigkeit und Abgeschlagenheit, auf der anderen entspannt es bei Stress und Nervosität und kann als Einschlafhilfe verwendet werden. Ebenso sind Insektenstiche, Verbrennungen und andere Reizungen der Haut mit ihm gut zu behandeln. Um diese Effekte zu erzielen, ist jedoch unbedingt darauf zu achten, 100 % natürliches Lavendelöl zu kaufen.
Weiteres dazu und wohltuende Lavendel-Rezepte stehen in dem Artikel „Lavendel – Blaues Wunder“ …
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