Aus Angst vor Hautkrebs und anderen Risiken gehen viele Menschen nur noch mit unguten Gefühlen in die Sonne. Doch auch hier kommt es auf die Dosis an. Denn wer die Sonne meidet, verpasst auch ihre zahlreichen positiven Effekte. Eine Untersuchung zeigte, dass die von der Sonne beschienenen Hautstellen kleine Mengen eines Hormons aufwiesen, das die Ausschüttung körpereigener Beta-Endorphine veranlasst. Das sind Stoffe, die chemisch mit den Opiaten verwandt sind. Die Sonne sorgt also für natürliches Wohlbefinden.
UV-Strahlen wandeln Cholesterin unmittelbar in der Haut in Vitamin D um. Mehr als 90 Prozent des vom Körper benötigten Vitamin D werden in der Haut gebildet. Nur ein kleiner Rest wird aus der Nahrung aufgenommen, etwa von fetthaltigem Fisch. Wie viel Vitamin D gebildet wird, hängt vom Hauttyp ab. Je dunkler die Haut, desto mehr Sonnenlicht ist nötig, um auf die gleiche Vitaminmenge zu kommen.
Außerdem hat Vitamin D auch einen starken Einfluss auf die Vermeidung bestimmter Krebsarten. Ein Teil des Vitamin D wird in Hormone umgewandelt, die abnormales Zellwachstum stoppen und die Abwehrkraft des Organismus stärken.
Weiteres dazu steht im Artikel gesund-auf-reisen/massvolles-sonnenbaden-erzeugt-vitamin-d/index.html\“>„Maßvolles Sonnenbaden erzeugt Vitamin D“ …

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