Regelmäßige Verdauung ist eine Grundlage für unser Wohlbefinden. Doch fast jeder Dritter leidet unter Verstopfung, was nicht nur lästig ist. Völlegefühle, Bauchschmerzen, Blähungen und Müdigkeit führen zu einem allgemeinen Unwohlsein. Und das nimmt zu, je länger die Verstopfung dauert. Wann und wie oft man auf die Toilette muss, unterscheidet sich individuell, denn jeder hat seinen eigenen Rhythmus. Viele fühlen sich wohl, wenn sie jeden Tag einmal Stuhl haben. Aber medizinisch gesehen ist das kein Muss. Erst, wenn man weniger als zwei- bis dreimal in der Woche Stuhlgang hat, liegt eine Darmträgheit vor. Hauptursache für Verdauungsprobleme ist unsere ungesunde Lebensweise:

  • Wir nehmen zu wenig Ballaststoffe zu uns. Das macht den Darm träge, denn Ballaststoffe fördern die Darmfunktion, in dem sie Wasser binden. Damit sorgen sie für eine schnelle Darmpassage und verhindern, dass der Stuhl zu hart wird.
  • Außerdem trinken wir zu wenig. Der Kaffee am Morgen, der Wein zum Mittag und das Bier am Abend sind nicht ausreichend. Mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollte man pro Tag trinken. Das hält auch den Darminhalt ausreichend geschmeidig.
  • Stress und Hektik lassen uns keine Zeit für den Gang zur Toilette. Allerdings rächt sich das \“Verkneifen\“, der Darminhalt dickt stark ein. Wenn wir dann endlich Zeit haben, ist der Stuhl hart und der Stuhlgang schmerzhaft.
  • Wir bewegen uns zu wenig. Den größten Teil unseres Lebens verbringen wir im Sitzen: am Schreibtisch, im Auto, vor dem Fernseher. So werden wir selber träge und unser Darm auch.

Das einfache Bekunis 20-Punkte-Programm enthält neben Tipps, wie man sich gesund ernährt und bewegt, auch Ratschläge, wie man seinen Darm zu einem regelmäßigen Stuhlgang erzieht.
Das Bekunis-Programm und zusätzliche Infos zu diesem Thema stehen in dem Artikel „Helfen Sie Ihrer Verdauung auf die Sprünge“

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