Die von vielen lang ersehnte Grillsaison steht wieder vor der Tür: Da achten selbst Personen mit empfindlichem Magen oder Neigung zu Sodbrennen nicht auf den Fettrand am Fleisch, Angebranntes oder auf ein Glas Bier mehr oder weniger. Am nächsten Morgen kommt schnell die Reue – oder nach dem nächsten Bericht über krebserregende Substanzen im Grillgut.
Vor allem Personen, die unter Reizmagen leiden, reagieren empfindlich auf fette Fleischsorten mit noch fetteren Soßen. Wird das Ganze noch von reichlich Alkohol begleitet, folgen schnell Sodbrennen oder Magenschmerzen, da Fett und Alkohol als klassische Säurelocker gelten. Als Alternative bieten sich neben mageren Fleischstücken wie Nackenkoteletts, Steaks, Lende oder Geflügel Gemüsespieße oder -pfännchen an oder Fisch, denn der kommt in Deutschland viel zu selten auf den Tisch. Das Gewürz Kurkuma (Bestandteil von Curry) lindert Reizmagenbeschwerden und Blähungen ebenso wie die Artischocke, die einen hohen Gehalt an Bitterstoffen und Cynarin, einer Verwandten der Kaffeesäure, enthält. Diese Substanzen regen die Produktion von Magensaft und Galle an, wodurch die Fettverdauung und die Entgiftungstätigkeit der Leber verbessert werden.
Mehr dazu steht im Artikel gesund-essen/grillen-und-leber/index.html\“>„Damit Grillen nicht auf die Leber schlägt“ …

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