Anthroposkopie

Die zu den bioelektrischen Methoden zählende Anthroposkopie (griechisch „Anthropos” = Mensch; „skopein” = sehen, erkennen) ist ein diagnostisches Verfahren, wobei mittels eines elektronischen Generators ein sinusförmiges Signal mit hoher Frequenz in eine Elektrode gesendet wird, die der Patient in der Hand hält. Mit einer hochsensiblen Sensor-Elektrode fährt der Behandler über die gesamte Haut des Patienten und kann so (potentielle) Störfelder entdecken, da die Wechselfeldstärke dann von der Norm abweicht.

Bioresonanz-Therapie (BRT)

Die Bioresonanz-Therapie (BRT) geht da-von aus, dass bei jedem Krankheitsgeschehen pathologische Schwingungen im Körper vorhanden sind. Mit Hilfe von Elektroden, die der Patient in der Hand hält, werden diese Schwingungen vom Körper des Patienten erfasst und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Disharmonische, krankmachende Wellen (Schwingungen) werden vom Gerät verändert, invertiert und schließlich wieder an den Körper zurückgeleitet, wo sie die pathologischen Energien abschwächen und Krankheiten positiv beeinflussen bzw. noch vor ihrem Entstehen verhindern können.

Das Grundprinzip des Verfahrens ist relativ einfach:
Wird das passende Therapiesignal gesetzt, reagiert das elektromagnetische Feld des Patienten durch Resonanz sofort darauf, d.h. die pathologischen Schwingungen werden durch die Umwandlung reduziert und schliesslich gelöscht. Nun werden die körpereigenen Regulationskräfte aktiv, so dass sich das physiologisch-dynamische Gleichgewicht (und damit die Gesundheit) wieder einstellen kann.

Eine weniger bekannte Variante der Bioresonanz-Therapie ist die sog. „Multicom-Therapie”, bei der nicht körpereigene, sondern „Umweltschwingungen” den Organismus wieder ins Lot bringen sollen. Hierfür wird das „Indomet”- bzw. „Multicom\”-Gerät verwendet, das mehrere Komponenten in sich vereint (Mikromagnetfeld, modulierter Softlaser usw.). Diese Therapieform wird daher auch als Mikromagnetfeld-Therapie bezeichnet.

Anwendungsgebiete:
Allergien, Schmerzzustände, Immunschwäche und Infektneigung, Magen-und Darmerkrankungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Frauenleiden, Nierenleiden, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Erkrankungen der Atemwege und des Lymphsystems, Migräne, Schlafstörungen.

Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV)

Verwandte Bioelektronische Testverfahren und Therapieformen:

• BFD (= Bioelektronische-Regulations-Diagnostik; Biologische Funktions-Diagnostik);

• Bioenergetische Diagnostik;

• Biometrische Systemdiagnostik;

• EHT;

• NBT;

• Regulationstherapie;

• SEG (= Segmentelektrogramm)

• VEGA-MRT (= Matrix-Regenerations-Therapie);

• Vega-Test.

Die Elektro-Akupunktur geht auf den Arzt Reinhard Voll zurück, der das Akupunkt-System erweiterte. Hiermit soll zum einen die Diagnose bzw. Analyse von eventuell weit zurückliegenden Vergiftungen bzw. Spätfolgen nicht restlos ausgeheilter Erkrankungen ermöglicht werden. Zum anderen können bestimmte Allergieformen ausgetestet, sowie versteckte Krankheitsherde (beispielsweise an Mandeln oder Narben) festgestellt werden.

Für die Diagnose hält der Patient einen Metallgriff, während der Untersucher spezielle Akupunkturpunkte an der Haut ansteuert; das Gerät misst den elektrischen Hautwiderstand an den einzelnen Punkten und ermöglicht so Aufschlüsse darüber, wo eine Herdbelastung vorliegt.

Nach der Diagnosestellung kann der Behandler mit Hilfe des Elektroakupunktur-Gerätes dasjenige Medikament ermitteln, das für die jeweilige Krankheit am wirkungsvollsten ist. Ferner lässt sich durch Energiezufuhr bzw. -wegnahme ein gestörter Energiefluss zu einem grossen Teil wieder harmonisieren.

Elektro-Diagnostik und -Therapie nach Croon (ENTH)

Dieses Verfahren geht davon aus, dass die Normalisierung eines gestörten elektrischen Hautwiderstandes Heilung auslöst bzw. ermöglicht. Das von dem Arzt Richard Croon entwickelte Gerät misst an 212 (!) Reaktionsstellen der Haut (hauptsächlich am Kopf und entlang der Wirbelsäule) den elektronischen Hautwiderstand. Son können gegebenenfalls Krankheitsherde bzw. Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Asthma, Diabetes oder Krebs frühzeitig erkannt werden. Von der Norm abweichende Werte, die für jeweils bestimmte Krankheitsbilder charakteristisch sind, können mit Reizstromimpulsen korrigiert werden.

Anwendungsgebiete:
Wirbelsäulenleiden, rheumatische Erkrankungen, Neuralgien, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände, Entwicklungshemmungen im Kindesalter.

Terminalpunktdiagnostik

Die Terminalpunktdiagnostik-Methode ist eine vor allem bei Heilpraktikern beliebte Methode zur Sichtbarmachung der Strahlenkorona (= Aura) des Patienten. Der Patient legt bestimmte Körperteile in eine besondere Apparatur auf einen extrem lichtempfindlichen Film. Der entwickelte Film zeigt als Diagnosegrundlage für den Behandler die „Entladung” des Patienten in den schönsten Farben. Die auf dem Foto sichtbare Strahlenkorona wird als Abbild der „Bio-Aura”, der Lebensausstrahlung, des energetischen Kraftfeldes des Menschen gedeutet. Die Behandler beschreiben, dass von den Variationen zum Teil Rückschlüsse auf pathologische Vorgänge im körperlichen oder seelischen Gleichgewicht gezogen werden können.
Thermografie
Thermoregulations-
diagnostik nach
Schwamm/Rost
Verwandtes Verfahren:

• Computerregulationsthermografie
Bei dieser Methode wird im Abstand von zehn Minuten an speziellen Punkten an der Haut und am Kiefer die Temperatur des Patienten gemessen. Zwischen den beiden Messungen wird ein Kältereiz gesetzt. Aus der gemessenen Reaktion auf den Kältereiz wird eine Diagnose abgeleitet.

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